„Offenes Ohr“ für NÖs Gemeinden



Kundenorientiertes Handeln ist heute für jeden modernen Betrieb eine Selbstverständlichkeit. Ich sehe auch die Bau-direktion des Landes NÖ in der Rolle eines Dienstleistungsbetriebes, der sich aktiv um seine „Kundschaft“ bemühen muss.
Unsere „Dienstleistung“, also unser Service, hat zwei unterschiedliche „Zielgruppen“. Einerseits sind dies Privatpersonen, denen wir mit Bauberatung, Seminaren und Informationen zur Hand gehen. Andererseits sind dies die Gemeinden in NÖ, denen eine schwierige und sehr verantwortungsvolle Rolle in der Gestaltung unserer bebauten Umwelt zukommt. Hier wollen wir unser bereits seit Jahren vorhandenes Service-Angebot noch deutlich verbessern und ausbauen.
Daher widmen wir dieser „Zielgruppe“ unsere neue Service-Offensive „Offenes Ohr“, die mir ein besonderes Anliegen ist.
Wir laden im Rahmen dieser Initiative alle Gemeinden zu Gesprächsrunden ein, damit wir erfahren, wo die Gemeinden in unserem Land der Schuh drückt, wenn es um neue Bauformen und das Baurecht geht.
In einem weiteren Schritt werden wir an gezielten Maßnahmen arbeiten, um den Gemeindevertretern ein hilfreicher Partner zu sein.

DI Peter Morwitzer ist
Baudirektor des Landes NÖ

.

 

 

Mit einer neuen Service-Offensive    
kümmert sich die NÖ Baudirektion
um die Bau-Fragen und
Gestaltungs-Sorgen der Gemeinden.

Niederösterreichs Gemeinden tragen eine besondere Verantwortung, wenn es ums Bauen und Gestalten geht.
Hier wollen wir mit einer neuen Service-Initiative helfen.

Initiative „Offenes Ohr“

Niederösterreichs Gemeindevertreter werden im Rahmen der Initiative „Offenes Ohr“ zu Gesprächsrunden eingeladen, in denen sie Fachleuten aus den Bereichen Bauen, Gestalten und Baurecht ihre Sorgen und Probleme schildern können.
Baudirektor DI Morwitzer, der diese Initiative leitet:
„Ich bin sicher, dass wir die eine oder andere Frage gleich vor Ort beantworten können. Aber es wird darüber hinaus Ideen, Wünsche und Anregungen geben, die wir in einem speziell eingerichteten Arbeitskreis behandeln werden, in den wir auch die Gemeinden einbinden wollen.“

Man kann sich das so vorstellen: Die Gemeinde-Wünsche und -Ideen werden in zahlreichen Gesprächsrunden in den einzelnen Bezirken „eingesammelt“, damit sie von den zuständigen Stellen im Land behandelt werden können.

„Wenn wir wissen, wo unsere Gemeinden der Schuh drückt, dann können wir entsprechend handeln und helfen“, erläutert Morwitzer.

 

 

 

 

 

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