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| Broschüre NÖ gestalten, Ausgabe 111 |
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Die Neuerrichtung einer Weingartenhütte
unterliegt |
2. Teil: Die Reise zu den 1.700 Weingartenhütten der Wachau Begonnen hatte alles als Ausflug rund um den eigenen Ort. Bald waren die Weingartenhütten der Gemeinde im Bild festgehalten – und eben so bald wuchs bei Wolfgang Böck der Wunsch, diese Zweckbauten und ihre Anmut auch in weiterer Umgebung zu dokumentieren. 1.700 sind zusammengekommen, die gesamte Wachau hat er abgeschritten. Lesen Sie hier eine Serie über seine Erlebnisse und Eindrücke. Breche um 16 Uhr vom Hotel Mariandl ins Mieslingtal
auf. Beschließe, in der Falllinie durch einen Fichtenforst abzusteigen. Plötzlich treffe ich auf wunderschöne, alte, bereits vom Wald eroberte Terrassen. Die noch zum Teil erhaltene saubere Steinschlichtung der Mauern ist faszinierend. Versuche einige Impressionen vom Gemäuer im Bild festzuhalten. Stoße im Weiteren auf Reste einer gemauerten Hütte und auch auf einen Teil der mir anfangs nicht zugänglichen Terrassen. Wundere mich, dass relativ knapp vor mir
ein Reh davonspringt. Entdecke eine mächtig steil nach unten führende
Höhle, die vermutlich als Wildunterschlupf dient könnte
aber auch Zeuge früherer menschlicher Besiedelung sein. Beeindruckender Ausblick auf Spitz und Tausendeimerberg,
ziehe jetzt weiter, um noch ein paar Fotos zu machen. Beschließe, das nächste Mal mit
meinem Freund Peter S. hier her zu kommen, um die Voll Glücksgefühl des heutigen Streifzuges gehe ich zurück, vorbei an alten Villen und wunderschönen Winzerhäusern zum Auto. Kann nicht anders als im Gastgarten des Hotel Mariandl einen, nein zwei Gespritzte und eine Portion Marillenknödel zu genießen, währenddessen ich die letzten Zeilen meines Reiseberichtes schreibe.
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