Broschüre „NÖ gestalten“, Ausgabe 112

 

Broschüre

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„NÖ gestalten“

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Gestaltungs-
Wettbewerb

Hofhaus
in Sallingstadt

Siedlung mit Passivhaus-Komponenten in Gänserndorf

Um- und Zubau
in Perchtoldsdorf

Neues Zentrum
in Paudorf

Bahnhof mit neuer Nutzung
in Brunn/Gebirge

Neubau in Ratzersdorf

Neubau in Thaya

Umbau in Reichers

 

Berichte

Wenn der
Bagger da ist . . .

Ein Frühstück mit
300 Bürgermeistern

Viel Garten
für wenig Geld

Gedanken zur Siedlungsentwicklung

 

Serien

Scheinbar unscheinbar

Sind die Vogelscheuchen
vom Aussterben bedroht?

Spione tauchen auf im ganzen Land . . .

 

MEHR

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Bürgermeister-Frühstück

Bürgermeister-Frühstück - Vortrag

Bürgermeister-Frühstück - Diskussion

Bürgermeister-Frühstück - Diskussion

Vortrag und lebhafte
Diskussionen beim
Bürgermeister-Frühstück
.

 

 

Ein Frühstück mit
300 Bürgermeistern

Niederösterreichs Baudirektor DI Peter Morwitzer lud in Fortsetzung der Veranstaltungs-Reihe „Offenes Ohr“ die Bürgermeister unseres Landes zum Informations- und Gedankenaustausch im Rahmen eines „Bürgermeister-Frühstücks“.
Mehr als 300 waren gekommen.

Die Nutzung der Sonnenenergie und ihre Auswirkung auf die Gestaltung der Häuser, ja ganzer Siedlungen: Das war das zentrale Thema der Gesprächsrunden an fünf Orten im April. Dementsprechend weit spannte sich auch der Bogen jener Details, die hier behandelt wurden – um gleich zu Beginn mit einem Irrtum aufzuräumen: Ein Niedrigenergiehaus ist nämlich, entgegen dem Sprachgebrauch, nicht an der Optik erkennbar. Ob Pult- oder Satteldach, Glasfassade oder nicht: lediglich gute Planung und fachgerechte Ausführung bestimmen den Energieverbrauch.

Um gleich bei den planerischen Voraussetzungen zu bleiben: die richtige Parzellierung ist Grundvoraussetzung für eine sonnenoptimierte Bebauung. Hier können die Gemeinden auch die Gestaltungsqualität der künftigen Siedlung durch eine Festlegung richtig situierter Verkehrsflächen im Flächenwidmungsplan entscheidend beeinflussen. DI Peter Obleser (Leiter der NÖ Gestaltungsakademie), der von Dr. Gerald Kienastberger (Rechtsabteilung des Landes) und Ing. Anton Pasteiner (Energieberater des Landes) unterstützt wurde, präsentierte ein neues Siedlungsmodell, das nicht nur eine gleichmäßige Besonnung aller Häuser im Winter ermöglicht, sondern darüber hinaus auch gestalterisch zahlreiche Vorteile bietet.

Die aus diesem Modell resultierenden Vorteile für die Gemeinden sind vielschichtiger als lediglich die optimierten Aufschließungskosten. Denn schließlich wird man künftig Grundstücke mit Qualität eher kaufen und bebauen als solche in herkömmlichen Siedlungen.

Nähere Information: 02742/9005-15700.

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