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Spione tauchen auf im ganzen Land . . .
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Foto: Birdlife
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Wie man Vögel
im Winter richtig füttert . . .
Im Rahmen der Kampagne Natur findet
Stadt beschäftigt sich der Naturschutzbund NÖ damit,
wie man Wildtieren im Siedlungsraum helfen kann. Im Winter leidet die
Vogelwelt vor allem an Futterknappheit.
Beim Füttern sollte man jedoch Folgendes
beachten, damit der Schaden nicht größer als der Nutzen ist:
- Futterhäuschen werden zu gefährlichen
Infektionsherden, wenn sich Vogelkot mit Körnern mischt. Deshalb
muss man dieses regelmäßig und gründlich reinigen, am
besten mit heißem Wasser. Ein verschmutztes Futterhaus fordert
womöglich mehr Opfer als die winterliche Futterknappheit.
- Ins Häuschen gehört nur soviel Futter, wie die gefiederten
Gäste an einem Tag verputzen können.
Um möglichen Infektionen vorzubeugen, sind Silofutterhäuschen
empfehlenswert, wo immer nur ein kleiner Teil des Futters offen liegt
- Möchte man Apfel oder Birne füttern, dann nur ganze oder
halbierte Stücke auslegen.
- Das Futter vor Schnee und Regenwasser schützen, keine Speisereste
oder Brot verfüttern; z. B. Brot quillt im Vogelmagen auf. Ebenfalls
darf kein Futter vom Vorjahr verwendet werden.
- Futterhäuser sollen für Katzen unerreichbar sein oder mit
einem Abwehrgürtel, z. B. aus Zweigen oder Draht, geschützt
werden.
- Die Fütterung muss man im Vorfrühling einstellen. Wenn die
Vogeleltern Körner an die Brut verfüttern, kann das tödlich
enden, denn das Verdauungssystem der Vogelkinder ist auf tierische Nahrung
ausgelegt.
- Die Winterfütterung sollte aber maßvoll sein und auf Notzeiten
beschränkt werden.
Infos unter www.naturschutzbund.at
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