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| Broschüre NÖ gestalten, Ausgabe 114 |
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Wie ein Haus auch während der Bauphase bewohnbar bleibt . . . Mittels Aufstockung sollte diesem 50er-Jahre-Bau in St. Pölten-Stattersdorf eine zweite Wohneinheit angefügt werden. Das Problem dabei: Während der Bauphase musste der Altbestand im Erdgeschoß bewohnbar bleiben. Man entschied sich daher für eine Überbauung
in Holzleichtbauweise aus vorgefertigten Bauelementen mit Lärchenholz-Sichtschalung.
Dadurch konnten gleich mehrere Bauherrenwünsche erfüllt werden: Nur der getrennte Wohnungszugang wurde in
Form eines Stiegenhauses samt Nebenräumen wie Wirtschaftsraum,
Lager, etc. als Massivbau mit Vollwärmeschutz an den Bestand angebaut. Das Energiekonzept beinhaltet neben einer sehr guten Zellulose-Wärmedämmung eine Wandheizung unter Lehmputz, die ebenso wie die Warmwasserbereitung von einer hocheffizienten Gas-Brennwerttherme gespeist werden. Zur Unterstützung dienen Solarkollektoren mit Pufferspeicher. Die Planung erfolgte durch das Büro
Treberspurg & Partner, Arch. DI Friedrich Mühling und mag.
arch. Nikolaus Michel, Daten zum Haus
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