Broschüre „NÖ gestalten“,
Ausgabe 116 (Juni 2007)

 

Broschüre

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„NÖ gestalten“

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Gestaltungs-
Wettbewerb

In dieser Sonderausgabe
anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von „NÖ gestalten“ entfällt*) der Gestaltungs-Wettbewerb,
wir stellen statt dessen
einige Gewinner der „Goldenen Kelle “ der letzten Wettbewerbs-Jahre vor.

*) Der Grund dafür:
Diese Sonderausgabe
geht an alle Haushalte in NÖ; durch die deutlich erhöhte Auflage käme es zu einer Verzerrung des Gestaltungs- Wettbewerbes.

Gaaden

Oberfucha

Ungerndorf

Scheibbs

Unterolberndorf

Rohrendorf

 

Berichte

25 Jahre
„NÖ gestalten“

Hohlweg in Radlbrunn

Siedlung der Zukunft

Du bist was du isst . . .

Zeugen längst vergangener Zeiten

 

Serien

Scheinbar unscheinbar

Sind die Vogel- scheuchen vom Aussterben bedroht?

Spione tauchen auf
im ganzen Land . . .

Humor in Bildern

Leserbriefe

 

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Ein Service des Amtes der NÖ Landesregierung.

 

Leserbriefe


Schreiben auch Sie
Ihre Meinung!
Zuschriften
per e-mail:
mail@noe-gestalten.at
oder direkt an:
LH Dr. Erwin Pröll,
Landhausplatz 1,
3109 St. Pölten.

Wir bitten um
Verständnis, dass nur
ein kleiner Teil der
Zuschriften abgedruckt
werden kann.
Die Redaktion behält
sich Kürzungen vor.

 

 

Gedanken zu einem alten Weinviertler Haus
In Ausgabe 115 brachten wir den Beitrag eines Münchners über seine Erkenntnis bei der Renovierung eines alten Bauernhauses im Weinviertel.

> Mit großem Vergnügen habe ich die „Gedanken zu einem alten Weinviertler Haus“ des Dr. Dietel gelesen. Ein großes Danke, dass er als Bayer sich so für die Erhaltung unseres Kulturgutes einsetzt.
Ing. Erich Blauensteiner, 1190 Wien

> Der Beitrag über das Weinviertler Bauernhaus hat mir besonders gefallen. Er zeigt, wie viele Bausünden durch längeres Planen vermieden werden können, wie Unwiederbringliches, Schönes und Altes gerettet werden könnte. Danke und Gratulation an den neuen Besitzer!
Hilda Svoboda, 3002 Purkersdorf

> Als Besitzer eines 400 Jahre alten Bauernhauses verfolge ich immer mit großem Interesse die entsprechenden Beiträge in Ihrer Zeitschrift. Ich bin selbst bestrebt, mein Haus möglichst in seiner alten Bausubstanz zu erhalten.
Ing. Peter Helfrich, 8785 Hohentauern


Moderne Architektur

> Mir gefallen Häuser, die sich harmonisch in die Ortschaft oder in die Natur einfügen – Modernes finde ich oft wie ein Krebsgeschwür in der Landschaft. In NÖ, speziell im Weinviertel, sollte die geschlossene Bebauungsweise wieder viel mehr propagiert werden. Die warmen, praktischen, privaten Innenhöfe, die da entstehen, sind einfach durch keine Bungalowsiedlung zu ersetzen.
Irmgard Kruzik, 2261 Angern

> In den 25 Jahren des Bestehens von „NÖ gestalten“ hat sich Vieles grundlegend geändert, was die Architektur und die Baumaterialien betrifft. Aber trotzdem findet man oft Objekte in ganz moderner Gestaltung, die sich gut in das Landschaftsbild einfügen.
Leopold Waxenegger, 3250 Wieselburg

> Für die neuen Bauformen kann ich mich nicht sehr erwärmen. Wenn Umbauten notwendig sind, dann bitte den Altbestand dominant belassen. Ein schönes und gemütliches Zuhause strahlt aus den „optischen Umweltverschmutzungs-Objekten“ bestimmt nicht heraus!
DI Adalvin Sina, 1040 Wien

> Gesichtslosen „Holzkisten“ mit Riesenfenstern begegnen wir weder in natura noch in Ihrer Zeitschrift so besonders gerne. Sie passen unseres Erachtens nicht zum „Charakter“ des Landes NÖ (da sie selbst keinen haben), sie „erschlagen“ ihre Umgebung.
Henriette und Heinrich Stepanek, 6020 Innsbruck

> Sehr erfreulich, dass in NÖ nun verstärkt auch zeitgemäß gebaut wird!
Peter Steinegger, 3100 St. Pölten

 

Wohnen im Schloss
In Ausgabe 115 stellten wir das renovierte Schloss Würmla vor, in dem nun Wohnungen untergebracht sind.

> Schöne, stilgerechte Wohnungen zu vernünftigen Preisen in vom Verfall bedrohten Schlössern sind zukunftsweisend. Viele Schlösser in unseren Dörfern warten darauf, aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu werden.
DI Ralf Roggenbauer, 2460 Bruck/Leitha

 

Über unsere Broschüre

> Ihre Broschüre ist kompetent und allgemein verständlich. Für dienstliche und private Aufgaben bzw. Zwecke gibt sie immer wieder wertvolle Anregungen. Grüße aus dem Norden Deutschlands!
Silvia Krischke, 19300 Grabov (D)

> Die Ortsbild-Hefte sind so gut, dass ich sie auch für Geld abonnieren würde. Ich glaube auch, dass Sie den richtigen Mix von eher traditionellen und eher avantgardistischen Bauten gefunden haben und dadurch mit der Zeit manche, die ästhetisch durchaus gelungene Neubauten noch als unschöne Kisten empfinden, vom Wert zeitgemäßer Lösungen überzeugen können – ist doch die Akzeptanz oft auch eine Frage der Gewöhnung.
Hademar Lichtenwallner, 3500 Krems

> Die Serien „Spione“ und „Scheinbar unscheinbar“ gefallen mir sehr gut. Gerade die kleinen, versteckten Kostbarkeiten machen den Charme eines Ortes aus – leider sind sie am Verschwinden.
Eva Nehez, 1080 Wien

> Scheinbar unscheinbar, Ortsbild anderswo, Lesergalerie, Beiträge zu Haus und Garten und vieles mehr: „NÖ gestalten“ ist immer lesenswert und lehrreich. Vielen Dank!
Maria Mühl, 2544 Leobersdorf

 

Zierde im Hintaus
In Ausgabe 115 stellten wir die
Renovierung eines Stadls vor.

> Johannes Kräftner schreibt zum Thema naive Architektur: „Stadeln gehören neben den Presshäusern und Schüttkästen/Speichern zu jenen Bauten, in welchen sich die ästhetische Aussage der bäuerlichen (Kultur-) Architektur in einem vollendeten Dreiklang zwischen Konstruktion, Funktion und Form am deutlichsten widerspiegelt“.
Johannes Rieder, 2170 Poysdorf

 

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