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| Broschüre NÖ gestalten,
Ausgabe 116 (Juni 2007) |
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Broschüre
Gestaltungs- In
dieser Sonderausgabe *)
Der Grund dafür:
Berichte
Serien
MEHR
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Spione tauchen auf Als Spione bezeichnet man jene kleinen Fenster, die einen Ausblick zum Eingangstor oder zur Straße ermöglichen. Wo gibt es sie noch, wer kennt ihre Geschichte und Geschichten? Diese Serie begann mit Aufnahmen, die uns Richard Nejdl sandte. Die Reaktion ist gewaltig, wie Sie auch in dieser Ausgabe sehen können (wird fortgesetzt).
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Vergangene Woche ging ich in Neulengbach ein bisschen
spazieren, plötzlich bemerkte ich an einem Haus an der Durchzugsstraße
einen Spion. Sofort erinnerte ich mich an Ihre Serie und machte mich
auf, ab sofort mit offenen Augen durch die Straße zu gehen. Und
siehe da, insgesamt drei solcher Werke aus vergangener Zeit konnte ich
bewundern und fotografieren, schreibt Werner |
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Durch
Eure wieder einmal! tolle Aktion über die Spione in
NÖ bin ich etwas aufmerksamer geworden und entdeckte in Rabenstein/Pielach
mitten im Ort ein wahres Spionagehaus sogar mit Abhörmöglichkeit,
schreibt Carl Auer, 3464 Goldgeben. |
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Diese Spione (beiderseits) am Erker stammen vom einem unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Wirtschafts- und Lesehof des Bistums Freising (Bayern) aus Weissenkirchen in der Wachau, berichtet Thomas Leitner, per email. | |||
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Bereits im 15. Jhdt. baute man in dieses Haus in Wolkersdorf im 1. Stock einen Spion ein, um sehen zu können, was sich in der Straße abspielt, schreibt Hermann Hirschvogl, per email. | |||
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„In Rossatz, Herzoggasse 46, fand ich eine Doppelspionanlage, wie ich sie sonst noch nirgends gesehen habe“, schreibt Helmut Birner, 83246 Unterwössern (D). | |||
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