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| Broschüre NÖ gestalten,
Ausgabe 118 (Dezember 2007) |
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Lichtstimmungen Ein klassisches Haus aus den 60er Jahren
Das Haus wurde zuerst als Wohnhaus einer angrenzenden
Bäckerei genutzt. Die Ausstattung wurde seit der Errichtungsphase
nicht mehr adaptiert und das Haus wurde Ende des Jahrtausends auch nur
mehr bedingt als Wohnhaus genutzt. Im Jahr 2004 wurde das Gelände, das hinter
der Gföhler Stadtkirche liegt, von einer Familie erworben, um im
Jahr 2005 den Umbau zu starten, der das gesamte Gebäude vom Keller
bis ins Dachgeschoß umfasste. Die großzügige Glasfront entspricht
dem Lebensstil der Familie und sorgt (neben einem Ausblick auf den Hauptplatz)
für ausreichend Licht im gesamten Raum. Beschattungseinrichtungen
innen und außen verhindern zusätzlich zuviel Wärme und
sorgen auch für den gewünschten Sichtschutz. Die Liebe zum Detail brachte wohnliche Effekte,
wie unterschiedliche Lichtstimmungen in allen Wohnebenen oder eine in
der Küche unsichtbar integrierte Vorratskammer. Das rote Band an der Fassade ist in der Nacht
dezent beleuchtet und soll in weiterer Folge über die benachbarten
im Familienbesitz befindlichen Gebäude gezogen werden und so drei
völlig unterschiedliche Bauwerke zu einer Einheit werden lassen. Die Planung erfolgte durch
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