Broschüre „NÖ gestalten“,
Ausgabe 118 (Dezember 2007)

 

Broschüre

Über die Broschüre
„NÖ gestalten“

Broschüre abonnieren (Druckexemplar, Zustellung per Post)

Haben auch Sie einen Beitrag für unsere Broschüre „NÖ gestalten“, dann rufen Sie uns an (Tel. 02742/9005-15656)
oder senden Sie uns eine e-mail.

 

Gestaltungs-
Wettbewerb

Weitra

Gföhl

Untermamau

Trautmannsdorf

Poysdorf

Ternitz

ONLINE-Abstimmung

 

Berichte

Ihre Meinung zählt!

Holz als Baustoff

Jugendstil in Brunn/Gebirge

Altes erhalten

Lehm als Baustoff

Brücken und Steige

 

Serien

Scheinbar unscheinbar

Spione im
ganzen Land . . .

Humor in Bildern

Leserbriefe

 

MEHR

Wollen Sie mehr lesen und sehen? Dann abonnieren Sie unsere Broschüre kostenlos.
Ein Service des Amtes der NÖ Landesregierung.

 

Neubau in Poysdorf

Neubau in Poysdorf

Neubau in Poysdorf


Fotos:
Arch. Christian Tintscheff

 

 

Von Grundgrenze
zu Grundgrenze

Ein Neubau in Poysdorf (Bezirk Mistelbach) verbindet die gewachsene Zeile, schließt den Straßenraum und trennt den öffentlichen vom privaten Bereich.

Die Herausforderung bei der Planung war, das 28 Meter breite Grundstück von Grundgrenze zu Grundgrenze verbauen zu müssen und einen gegliederten, halboffenen Baukörper mit Sichtbeziehung in den Garten zu entwickeln.
Hilfreich dabei war der Wunsch der Familie nach einer eigenen Büroeinheit und nach einem größeren ebenerdigen Lagerbereich
als Kellerersatz.

Daraus entstand die Idee, zwei getrennte Baukörper zu entwickeln, einen Wohntrakt und einen Büro- und Lagerbereich, zusammengehalten durch eine große Terrasse, die im Obergeschoß in einen vorgelagerten Balkon für die Schlafräume übergeht.
Diese vorgelagerte Stahlkonstruktion mit Holzlamellen ist Balkon und gleichzeitig Sonnenschutz für alle südgerichteten Räume.
Der klar konzipierte Grundriss des Wohntraktes gliedert sich in die Bereiche Küche, Essen und Wohnen im Erdgeschoß sowie die Schlafräume im Obergeschoß, die sich an der Gartenseite mit großen Fensterflächen nach Süden öffnen. Die Nebenräume und die Stiege sind an die nahezu fensterlose Straßenfassade gelegt worden, da die benachbarten Häuserfronten durchwegs aus „Stadleinfahrten“ ohne Fenster bestehen.

Um einen vom Wohnen getrennten Betrieb zu ermöglichen, hat das Büro einen eigenen Zugang, und zwar von der Einfahrt über die Terrasse.

Der Einschnitt in der Gebäudefront dient einerseits als Auto-Abstellplatz und bietet andererseits einen direkten Zugang mit Durchblick in den langgestreckten Garten.

Die Planung erfolgte durch Arch. Christian Tintscheff, Atelier Wienzeile, 1040 Wien.

 

zur Online-Abstimmung

zurück zur Übersicht

kostenloses Broschüren-Abo bestellen