Broschüre „NÖ gestalten“,
Ausgabe 120 (Juni 2008)

 

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„NÖ gestalten“

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Scheinbar unscheinbar in Hörersdorf

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Scheinbar unscheinbar in Hörersdorf

Scheinbar unscheinbar in Hörersdorf

Scheinbar unscheinbar in Hörersdorf

Scheinbar unscheinbar in Hörersdorf

Fotos: Kati Martinek

 

 

 

Scheinbar unscheinbar in Hörersdorf

Was heißt hier „Boent“?
Kaum zu glauben, dass Hörersdorf, ein Durchzugsort (nämlich gleich doppelt durchzogen: 1 x Bundesstraße, 1 x Eisenbahn) zwischen Laa/ Thaya und Mistelbach, solch ein verträumtes, ruhiges und entspanntes Innenleben hat.

Vom Durchfahren kennen wir nur den Bach mit seinen zahlreichen kleinen Brücken. Will man den Ort kennen lernen, begibt man sich einfach auf die andere Seite des Baches (Sie verstehen jetzt, was „Boentweg“* bedeutet?), und schon ist man in eine andere Welt eingetaucht.

Was mich als Lindenfreundin besonders freut: Gleich drei dieser prächtigen Bäume stehen an einem Fleck, und noch dazu naturgeschützt.

Der Weg zur Kirche ist recht steil angelegt, heißt er doch auch „Am Kirchenberg“. Von da hat man einen tollen Ausblick auf die andere Seite des Dorfes – die Kellergasse. Vielleicht hat ja sogar ein Keller offen, um sich bei einem Glaserl zu entspannen und einfach nur zu beobachten . . .

* BO = Bach,
ENT(N) = drüben, diesseits

 

 

 

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