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| Broschüre NÖ gestalten,
Ausgabe 120 (Juni 2008) |
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Spione tauchen auf Als Spione bezeichnet man jene
kleinen Fenster, |
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Bei uns heißen die seitlichen Fenster im Eingang unseres Hauses in Ernstbrunn ,die Guckerln. Praktisch, man kann erst einmal schauen, wer da kommt, bevor man die Türe öffnet, berichtet Helmut Michael Weißhappel, 2115 Ernstbrunn. |
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In unserem vor ca. drei Jahren errichteten Haus haben wir einen Spion eingebaut, durch den man sieht, wer mit dem Auto ankommt bzw. was sich in der Nachbarschaft tut. Das Ungewöhnliche daran: der Spion ist in einem Küchenkästchen (das auch als solches benutzt wird) eingebaut, berichten Christa und Paul Dietl, 3321 Stephanshart. | |||
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Bei einem Spaziergang durch Sievering (ab 1892 zu Wien gehörig) fiel mir der Spion bei diesem Gebäude aus dem frühen 17. Jahrhundert auf. Es handelt sich um den ehemaligen Gutshof des Camaldulenserklosters am Kahlenberg, schreibt DI Christian Hlavac, 2102 Hagenbrunn. | |||
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Auch im Kloster Pernegg wird spioniert. Diesen Spion entdeckte Christine Smutny aus 1030 Wien.
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