Broschüre „NÖ gestalten“,
Ausgabe 121 (September 2008)

 

Broschüre

Über die Broschüre
„NÖ gestalten“

Broschüre abonnieren (Druckexemplar, Zustellung per Post)

Haben auch Sie einen Beitrag für unsere Broschüre „NÖ gestalten“, dann rufen Sie uns an (Tel. 02742/9005-15656)
oder senden Sie uns eine e-mail.

 

Gestaltungs-
Wettbewerb

Herzogenburg

Aschbach

Engabrunn

Klosterneuburg

St. Pölten

Langenzersdorf

Zwettl

ONLINE-Abstimmung

 

Berichte

Hintaus

Kalkofenfest

Mistkübel-Häuschen

Nützlinge fördern

Mauergestaltung

Spion oder Vürguck

Blühende Straßenränder

 

Serien

Scheinbar unscheinbar

Spione im
ganzen Land . . .

Humor in Bildern

Leserbriefe

 

MEHR

Wollen Sie mehr lesen und sehen? Dann abonnieren Sie unsere Broschüre kostenlos.
Ein Service des Amtes der NÖ Landesregierung.

 

Strassenränder als Refugium

Foto: Harald Böckl

 

 

Straßenränder
als Refugium

Heute habe ich wieder mit viel Interesse und Freude euer neues Heft gelesen und mich an den Fotos erfreut. Ich habe schon so manche Anregung für mich darin gefunden.

Ich will Sie aber heute auf ein Thema aufmerksam machen, das mich schon seit einigen Jahren um diese Jahreszeit besonders beschäftigt. Das sind die Straßenränder.

In unserem Niederösterreich sind sehr viele Wildblumen heimisch und diese besiedeln sehr gern auch die Straßenränder und beginnen dann ganz prächtig zu blühen, sofern sie nicht noch vor der Blüte abgemäht werden. Und das ist es was nicht sein müsste.

Kann man diese Blumen, z. B. den Mohn und die Feldstiefmütterchen usw., wenigsten einige Wochen blühen lassen und erst nach der Blüte die Straßenränder mähen? Oder vielleicht nur einen schmalen Streifen neben der Fahrbahn, ca 30 cm, mähen. Ein blühender Straßenrand würde doch ein Schmuck für unser Niederösterreich sein.

Ich würde mich über blühende Straßenränder sehr freuen.

Günter Kranzl, Weinviertel (per mail)

 

zurück zur Übersicht

kostenloses Broschüren-Abo bestellen