Broschüre „NÖ gestalten“,
Ausgabe 123 (März 2009)

 

Broschüre

Über die Broschüre
„NÖ gestalten“

Broschüre abonnieren (Druckexemplar, Zustellung per Post)

Haben auch Sie einen Beitrag für unsere Broschüre „NÖ gestalten“, dann rufen Sie uns an (Tel. 02742/9005-15656)
oder senden Sie uns eine e-mail.

 

Gestaltungs-
Wettbewerb

Schönberg

Laaben

Allentsteig

St. Pölten

Gerasdorf

Wösendorf

ONLINE-Abstimmung

 

Berichte

Gartenlust, Gartenfrust

Innenhof

Kriegerdenkmal

Lüftungsöffnungen

Platzgestaltung

 

Serien

Pfeil Hintaus

Spione

Humor in Bildern

Leserbriefe

 

MEHR

Wollen Sie mehr lesen und sehen? Dann abonnieren Sie unsere Broschüre kostenlos.
Ein Service des Amtes der NÖ Landesregierung.

 

Leserbriefe


Schreiben auch Sie
Ihre Meinung!

Zuschriften
per e-mail:
mail@noe-gestalten.at
oder direkt an:
LH Dr. Erwin Pröll,
Landhausplatz 1,
3109 St. Pölten.

Wir bitten um
Verständnis, dass nur
ein kleiner Teil der
Zuschriften abgedruckt
werden kann.
Die Redaktion behält
sich Kürzungen vor.

 

 

Bauberatung

> Die Bauberatung durch „NÖ gestalten“ fand ich sehr effizient und professionell.
Dr. Bruni Pölzl, 3970 Weitra

 

Keller

> In euren Broschüren las ich schon des Öfteren, dass ein Keller gar nicht notwendig sei. Da bin ich absolut anderer Meinung! Wohin denn sonst mit all den schönen Blühpflanzen zum Überwintern? Wohin mit dem Kinderwagen, den Gartenbänken, Bierkisten, Scheibtruhen, Kinderrädern, Müllsäcken . . .? Christine Hell, 3051 Oerndorf
Anm.: Für genau die aufgezählten Verwendungszwecke sollte man (falls Platz vorhanden) ein Nebengebäude errichten oder das Haus einfach um einen Raum erweitern. Das kostet gleich viel oder sogar weniger als ein Keller, es lassen sich die aufgezählten Gegenstände aber ganz bequem ebenerdig einstellen . . .

 

Kulturdenkmäler erhalten

> Unserem Landeshauptmann Erwin Pröll ist sehr beizupflichten, wenn er Gefühl und Verstand kontra Spitzhacke anspricht, denn wenn wir nicht gesichts- und charakterlose Orte haben wollen, müssen wir die historischen Gebäude bewahren. Großes Lob verdienen die freiwilligen Retter von Kulturdenkmälern, die Kapellen, Hiata-Hütten, Marterln u. a. wieder in altem Glanz erstrahlen lassen.
Erich Czwiertnia, 2500 Baden

 

Gips

> Als eine der größten Sünden beim Sanieren alter Häuser bezeichnen Sie die Verwendung von Gips. Aber was sollte man statt dessen verwenden? Das haben Sie bisher noch nicht geschrieben!
Fam. Pichler, 4300 St. Valentin
Anm.: Man sollte genau das nehmen, was auch verwendet wurde, als das Haus errichtet wurde. Leitungen kann man beispielsweise mit Verspreizungen (Nägeln, Keile etc.) fixieren und dann mit Kalk anheften. Der einzige Unterschied: die Trocknungszeit ist länger. Zum Thema Gips: Dieser ist kein „schlechter“ Baustoff, er sollte nur nicht falsch eingesetzt werden, da er Feuchtigkeit aufnimmt und dann quillt. Also keinen Gips in Badezimmern oder in Altbauten, wo die Gefahr feuchter Mauern besteht.

 

Zur Broschüre

> Ich schaue mir die Broschüre „NÖ gestalten“ immer gern an, aber: Es geht immer um freistehende Häuser, deren Planung keine Kunst ist. Sollen wir unseren Kindern einen Bauplatz in einer Siedlung kaufen und das ererbte Grundstück in einer Dorf-Reihe verkommen lassen? Ist das im Sinn von „NÖ gestalten“?
Ingrid Weiß, 2282 Großhofen
Anm.: Wir bitten unsere Leser um Zusendung von Beispielen in der Dorfzeile an mail@noe-gestalten.at

> „NÖ gestalten“ sollte in jedem Haushalt unseres Bundeslandes präsent sein. Eine Pflichtlektüre!
Wilhelm Steiner, 3701 Ameistal
Schade, dass es diese Broschüre noch nicht gab, als wir unser Haus bauten!
Theresia Rolland, 2192 Kettlasbrunn

> Danke für die interessanten Beiträge und Bilder. Ich bin aufgewachsen in der Gegend Eggenburg–Burgschleinitz–
Maissau. Ich habe immer Heimweh, obwohl ich schon lange weg bin. Es war eine schöne Kinderzeit, in Gedanken bin ich oft dort.
Luise Dabrowski-Fraberger, 1110 Wien

 

Grün entlang der Straßen

> Die Zuschriften zu „Grün entlang der Straßen“ sind eine gute Anregung, um der Umwelt Gutes zu tun und teure Arbeitsstunden zu sparen. Muss der Straßenrand denn so oft einen Kurzschnitt erhalten, wie er selbst im Privatgarten mittlerweile verpönt ist?
Adolf Ruso, 3873 Brand

> Seit vielen Jahren kämpfe ich im Dorf dafür, dass man die Wildblümchen am Straßenrand stehen lässt, zumindest bis zum Spätherbst. Sie stören doch niemanden, auch nicht die Sicht beim Autofahren. Leider ist bei uns ein Verein dagegen und mäht alles nieder.
Okky Offerhaus, 2671 Küb

> Grün entlang unserer Straßen gibt es schon lange nicht mehr, da die ehemals herrlichen Blumen- und Kräuterwiesen nun nach fünfmaligem Düngen reine Löwenzahnwiesen sind und die Wegränder fein säuberlich geschnitten werden. Schade, da nun Schmetterlinge kein Futter mehr finden und als nächste Hummeln und Bienen aussterben werden.
Edith Mikulecky, 2564 Furth/Triesting

 

Ein neuer Blickwinkel

> Ich gratuliere Ihnen zur Broschüre. Dadurch bekommt man einen neuen Blickwinkel für die Schönheiten des Alltags. Man betrachtet Dinge anders und erfreut sich an Kleinigkeiten, an denen man früher achtlos vorbei gegangen ist.
Josef Kraushofer, 3100 St. Pölten

 

Spione

> Seit Jahren lese ich mit großem Interesse Ihre Hefte. Immer wieder begeistern mich die Bilder der „Spione“. Unlängst hatte ich Besuch aus Deutschland und wir fuhren auch nach Traismauer. Meinen Besuchern zeigte ich das Nibelungentor, weil es mich fasziniert. Und siehe da: Auch dort befindet sich ein Spion! Es existiert die Erzählung, dass Etzl seine Krimhild dort abholte. Ob König Etzl damals auch schon durch den Spion schaute, als er auf Krimhild wartete?
Mary Evelyn Wolters, 3107 St. Pölten-Viehofen

 

Nützlingshotels

> Schade, dass ich keinen Garten mehr besitze, denn eines der hübschen und nützlichen „Nützlingshotels“ hätte ich mir sicher auch zugelegt.
Erika Steinacher, 3910 Zwettl

 

zurück zur Übersicht

kostenloses Broschüren-Abo bestellen