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| Broschüre NÖ gestalten,
Ausgabe 123 (März 2009) |
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Zuschriften Wir bitten um
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Bauberatung > Die Bauberatung durch „NÖ gestalten“ fand ich sehr effizient und professionell.
Keller > In euren Broschüren las ich schon des Öfteren, dass ein Keller gar nicht notwendig sei. Da bin ich absolut anderer Meinung! Wohin denn sonst mit all den schönen Blühpflanzen zum Überwintern? Wohin mit dem Kinderwagen, den Gartenbänken, Bierkisten, Scheibtruhen, Kinderrädern, Müllsäcken . . .? Christine Hell,
3051 Oerndorf
Kulturdenkmäler erhalten > Unserem Landeshauptmann Erwin Pröll ist sehr beizupflichten, wenn er Gefühl und Verstand kontra Spitzhacke anspricht, denn wenn wir nicht gesichts- und charakterlose Orte haben wollen, müssen wir die historischen Gebäude bewahren. Großes Lob verdienen die freiwilligen Retter von Kulturdenkmälern, die Kapellen, Hiata-Hütten, Marterln u. a. wieder in altem Glanz erstrahlen lassen.
Gips > Als eine der größten Sünden beim Sanieren alter Häuser bezeichnen Sie die Verwendung von Gips. Aber was sollte man statt dessen verwenden? Das haben Sie bisher noch nicht geschrieben!
Zur Broschüre > Ich schaue mir die Broschüre „NÖ gestalten“ immer gern an, aber: Es geht immer um freistehende Häuser, deren Planung keine Kunst ist. Sollen wir unseren Kindern einen Bauplatz in einer Siedlung kaufen und das ererbte Grundstück in einer Dorf-Reihe verkommen lassen? Ist das im Sinn von „NÖ gestalten“? > „NÖ gestalten“ sollte in jedem Haushalt unseres Bundeslandes präsent sein. Eine Pflichtlektüre! > Danke für die interessanten Beiträge und Bilder. Ich bin aufgewachsen in der Gegend Eggenburg–Burgschleinitz–
Grün entlang der Straßen > Die Zuschriften zu „Grün entlang der Straßen“ sind eine gute Anregung, um der Umwelt Gutes zu tun und teure Arbeitsstunden zu sparen. Muss der Straßenrand denn so oft einen Kurzschnitt erhalten, wie er selbst im Privatgarten mittlerweile verpönt ist? > Seit vielen Jahren kämpfe ich im Dorf dafür, dass man die Wildblümchen am Straßenrand stehen lässt, zumindest bis zum Spätherbst. Sie stören doch niemanden, auch nicht die Sicht beim Autofahren. Leider ist bei uns ein Verein dagegen und mäht alles nieder. > Grün entlang unserer Straßen gibt es schon lange nicht mehr, da die ehemals herrlichen Blumen- und Kräuterwiesen nun nach fünfmaligem Düngen reine Löwenzahnwiesen sind und die Wegränder fein säuberlich geschnitten werden. Schade, da nun Schmetterlinge kein Futter mehr finden und als nächste Hummeln und Bienen aussterben werden.
Ein neuer Blickwinkel > Ich gratuliere Ihnen zur Broschüre. Dadurch bekommt man einen neuen Blickwinkel für die Schönheiten des Alltags. Man betrachtet Dinge anders und erfreut sich an Kleinigkeiten, an denen man früher achtlos vorbei gegangen ist.
Spione > Seit Jahren lese ich mit großem Interesse Ihre Hefte. Immer wieder begeistern mich die Bilder der „Spione“. Unlängst hatte ich Besuch aus Deutschland und wir fuhren auch nach Traismauer. Meinen Besuchern zeigte ich das Nibelungentor, weil es mich fasziniert. Und siehe da: Auch dort befindet sich ein Spion! Es existiert die Erzählung, dass Etzl seine Krimhild dort abholte. Ob König Etzl damals auch schon durch den Spion schaute, als er auf Krimhild wartete?
Nützlingshotels > Schade, dass ich keinen Garten mehr besitze, denn eines der hübschen und nützlichen „Nützlingshotels“ hätte ich mir sicher auch zugelegt.
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