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| Broschüre NÖ gestalten,
Ausgabe 124 (Juni 2009) |
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Fotos: Harald Böckl |
Trockensteinmauer: Stein auf Stein, Sie wollen eine Böschung gliedern? Sie suchen dafür eine optisch ansprechende Lösung? Und Sie haben etwas über für seltene Pflanzen und Tiere? Dann sollten Sie eine Trockensteinmauer bauen. Trockensteinmauern prägen nicht nur ganze Regionen (beispielsweise die Wachau, die immerhin rund 2,5 Millionen m² an Trockensteinmauern aufweist), sondern sie setzen auch wertvolle Akzente im Garten. Sie sind deshalb beinahe universell einsetzbar, weil sie zahlreiche Vorzüge zu bieten haben: Sie gefallen durch ihre Schlichtheit, sie stellen ein besonderes Biotop dar und bieten teils bedrohten Tier- und Pflanzenarten einen letzten Rückzugsraum, und schließlich: ihre Errichtung macht Spaß. Das Wissen um die Jahrtausende alte Kunst des Trockenmauern ist beinahe schon in Vergessenheit geraten. Zum Glück setzt sich Rainer Vogler, Lehrer an der Wein- und Obstbauschule Krems, für die Erhaltung und Pflege der Trockensteinmauern ein. Gleichzeitig hat er auch eine Initiative gestartet, damit Laien und Fachleute lernen können, wie man Trockensteinmauern errichtet. Das Kursangebot richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen, damit jeder „sein“ maßgeschneidertes Paket findet.
EU-geförderte Kurse der
Weinbauschule Krems Errichtung von
Trockensteinmauern Garten gestalten
mit Trockensteinbauten Informationen und Anmeldung
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