Broschüre „NÖ gestalten“,
Ausgabe 126 (November 2009)

 

Broschüre

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„NÖ gestalten“

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per e-mail:
mail(at)noe-gestalten.at
oder direkt an:
LH Dr. Erwin Pröll,
Landhausplatz 1,
3109 St. Pölten.

Wir bitten um
Verständnis, dass nur
ein kleiner Teil der
Zuschriften abgedruckt
werden kann.
Die Redaktion behält
sich Kürzungen vor.

 

 

Alt und Neu

> In unserer Zeit wurde der unselige Ausdruck „Spannung zwischen Alt und Modern“ geprägt. Das steht meistens für neue, oft auch gute Architektur, die aber ohne Ansehen der Umgebung irgendwohin gepflanzt wurde.
Die „Spannung“ besteht dann darin, dass Touristen verzweifelt herumhüpfen, um ein Foto ohne moderne Zugabe zu schaffen. Man muss nicht historisierend bauen, um auf alte, gewachsene Strukturen Rücksicht zu nehmen. Aber man sollte ein Wissen über und Achtung vor vergangenen Bauformen haben.
Dieter Gettler, 1150 Wien

> Weiterhin sollten auch nicht denkmalgeschützte alte Bauten behutsam renoviert und modernisiert werden. Der Gegensatz alt - modern/zeitgeistig ist oft sehr spannend!
Ing. Gerhard Schier, 1220 Wien

> Moderne Zubauten mit hohem Wohnkomfort sind wünschenswert, aber es sollte auch etwas Gefälliges fürs Auge dabei sein. Es kann doch nicht sein, dass moderne Architektur um jeden Preis kastig und kalt ausgelebt wird. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als überall Bungalows errichtet wurden, aber die Bewohner hatten nicht lange Freude und Gefallen daran. Jede Zeit hat ihre moderne Architektur, aber die Mischung zwischen Moderne und Gefälligkeit müsste man eben (ein guter Architekt) auf die Reihe kriegen.
Inge Schreiber, 2320 Schwechat

> Ich finde die Konzepte, die alte Substanz erhalten, gut. Meines Erachtens ist dies eine sehr ökologische Art, „Neues“ zu schaffen.
Fritz Leitner, 3325 Ferschnitz

 

Zum Thema Garten

> Dem Igel (Wildtier des Jahres 2009) wird zu wenig Platz eingeräumt. Bei fast allen Neubauten werden undurchlässige Umzäunungen gebaut, wahrscheinlich nicht absichtlich. Bitte weisen Sie öfter darauf hin, dass man einen Durchschlupf im Zaun lassen sollte.
Siegbert Gulle, 2301 Gr. Enzersdorf

> Ich habe mein Herz an meinen Garten verloren. Es ist ein Ort, wo ich den geheimen Botschaften der Natur lauschen kann. Ich umarme meine Riesen (Bäume) und schmiede unter ihnen Zukunftspläne. Ich spreche mit den Pflanzen und weiß, dass sie in meinem Zuhause glücklich sind.
Sonja Gebauer, 2410 Hainburg

 

Zu unserer Broschüre

> Es sollten mehr Leute, die bauen, Ihre Broschüre lesen und auch beherzigen (verdichteter Flachbau beispielsweise) und nicht auf winzigen Grundstücken Klein- (eher Groß-) Belvedere errichten.
Mag. Heide Königseder, 2340 Mödling

> Gratulation! Als (pensionierter) Journalist darf ich Ihnen mitteilen, dass ich von Ihrer Broschüre „NÖ gestalten“ begeistert bin.
Kurt Nagl, 3591 Altenburg

> Klasse Arbeit, die Ihr da macht! Da können sich viele „Vorzeige-Deutsche“ mal ein Scheibchen abschneiden. Es würde mich freuen, die Broschüre im Abo zu bekommen. Macht jedenfalls weiter so!
Dr. Jürgen Winter, 83301 Traunreut (D)

 

Reden tuit guit

Ein kleiner Beitrag zu Ihrer Kolumne „Reden tuit guit“: Wer kennt den Ausdruck „zehm enden“ (= dort drüben)?
Hilde Riemer, 3400 Kierling

 

Goldene Kelle

> Ich möchte mich für die Einladung zur Verleihung der Goldenen Kelle bedanken. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag in Droß. Gratulieren möchte ich auch den Sanierern des Schüttkastens zu ihrem Mut.
Maria Schoissengeier, 3052 Innermanzing

> Wir waren bei herrlichem Sonnenschein in Droß bei der Verleihung der Goldenen Kelle. Es war ein sehr schönes Fest mit viel Speis und Trank und vor allem interessanten und ideenreichen Gestaltungen von Gebäuden. Was man aus einem verfallenen Kornspeicher alles heraus holen kann!
Roswitha u. Peter Blaschek, 1230 Wien

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