Broschüre „NÖ gestalten“,
Ausgabe 127 (März 2010)

 

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„NÖ gestalten“

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Scheinbar unscheinbar in Eibesthal

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Scheinbar unscheinbar in Eibesthal

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Scheinbar unscheinbar in Eibesthal

Scheinbar unscheinbar in Eibesthal

Scheinbar unscheinbar in Eibesthal

Fotos: Kati Martinek

 

Scheinbar unscheinbar
in Eibesthal

Wo (fast) jeder Bewohner
seinen eigenen Weinkeller hat

Fährt man von Mistelbach „hintaus“ Richtung Poysdorf, trifft man auf Eibesthal. Von der Weite ein unscheinbarer Ort, der so geduckt im Tal liegt, dass man nur Windräder und eine dominante und ungewöhnliche Kirche wahrnimmt.

Bei der Fahrt durch das Dorf treffe ich auf einen kleinen Platz mit einem Dorfwirtshaus und einer Greißlerei, und schon weiß ich, dieser Ort hat mehr zu bieten, als der erste Eindruck vermuten lässt. Ich lasse mein Auto stehen und begebe mich auf einen sehr langen und vor allem sehr interessanten Spaziergang durch Eibesthal.

Plötzlich verschwinden die Windräder samt der Kirche und wahre Schätze an Details und Kleinigkeiten breiten sich vor mir aus.

Ich treffe Eibesthaler, wie Herrn Hammer, die mir so einiges über ihren Ort erzählen. So beispielsweise, dass das kleine Dorf 22 (!) Vereine hat, wobei der wohl außergewöhnlichste der Iwanestal-Verein ist.

Was es mit diesem Verein auf sich hat und was man so alles in Eibesthal entdecken kann: am besten hinfahren, spazieren gehen – und nachdem fast jeder Dorfbewohner einen eigenen Weinkeller hat, kommt man vielleicht auch in den Genuss einer Kostprobe vom Eibesthaler Wein, wobei sich bekanntlich die interessantesten Gespräche ergeben . . .

Text und Fotos: Kati Martinek

 

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