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| Broschüre NÖ gestalten,
Ausgabe 128 (Juni 2010) |
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Broschüre
Gestaltungs-
Architektur NÖ
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Foto: Rainer Vogler |
Trockensteinmauern: ein Trockensteinmauern prägen nicht nur ganze Regionen (beispielsweise die Wachau, die immerhin rund 2,5 Millionen m² an Trockensteinmauern aufweist), sondern sie setzen auch wertvolle Akzente im Garten. Sie sind deshalb beinahe universell
ensetzbar, weil sie
zahlreiche Vorzüge zu bieten
haben: Sie gefallen durch ihre
Schlichtheit, sie stellen ein Durch ihre Schlichtheit ist eine Trockensteinmauer nicht nur in der Landschaft ein Element, das sich optimal in die Umgebung einfügt. Im Garten kann sie bei richtiger Ausführung zu einem Blickpunkt werden. Wie „draußen“ im Weinbau, kann sie „herinnen“ ein wertvoller Helfer bei der Gestaltung von Kräuterbeeten sein, sind die Steine doch wertvolle Wärmespeicher. Und nebenbei hilft sie, den Gartenraum zu gliedern und die monoton ebenen Flächen zu unterbrechen. Trockenmauern halten bei
richtiger handwerklicher Fertigung
aufgrund ihrer Wasserdurchlässigkeit heftigen
Niederschlägen besser Stand
als Betonmauern – oft über
Jahrhunderte hinweg. Sie sind
bei Frost und Pflanzenbewuchs
elastischer, passen sich
an und sind durch die Reibung
der Steine stabil.
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