Broschüre „NÖ gestalten“,
Ausgabe 128 (Juni 2010)

 

Broschüre

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„NÖ gestalten“

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Ihre Meinung!

Zuschriften
per e-mail:
mail(at)noe-gestalten.at
oder direkt an:
LH Dr. Erwin Pröll,
Landhausplatz 1,
3109 St. Pölten.

Wir bitten um
Verständnis, dass nur
ein kleiner Teil der
Zuschriften abgedruckt
werden kann.
Die Redaktion behält
sich Kürzungen vor.

 

 

Schuhschachteln und Würfelhäuser

> Zum Gestaltungswettbewerb: Ich finde es bedauerlich, dass man nicht auch Negativbewertungen für besonders misslungene Objekte abgeben kann! Manche Gebäude hätten
eine solche durchaus verdient!
Thomas Androszowski, 2822 Bad Erlach

> Ich lese schon jahrelang Ihre Broschüre und finde, dass man Modernes und Altes durchaus zusammenbringen kann. Leider macht die
Nüchternheit unserer Zeit auch vor Häusern nicht Halt. Da werden irgendwelche Häuser hingebaut, ohne Liebe zum Detail, ein farbloser Anstrich, ein verwilderter Garten – man hat das Gefühl, es handle sich um ein Haus ohne Leben. Mit ein paar
Dingen, die man ändern könnte (z. B. Blumen vor den Fenstern), würde alles gleich viel besser aussehen.
Christine Amri, 2231 Strasshof

> Mit Vergnügen verfolge ich die Leserbriefe zum Thema „Würfelhäuser“. Die meisten Negativstimmen outen sich (unbewusst) als Freunde der Musikantenstadl-Architektur, die am Liebsten ein geschnitztes Balkongeländer mit ein paar Blumenkisterln drauf an jedem Haus sehen
würden. Denn offensichtlich ist nur das „gut“, was „auf Alt gemacht“ ist.
Peter Steiner, 81669 München

> Diese eckigen Würfel- und Schuhschachtelhäuser sind nicht wählbar!
Martin Harrer, 3512 Oberberg

 

Mitteilung

Ferdi Wöber aus 3034 Ma. Anzbach legt Wert auf die Feststellung, dass der unter seinem Namen
erschienene Leserbrief in Ausgabe 127 nicht von ihm stammt.

 

Gelungene Proportion

> Beispiel 1203 ist eines der wenigen modernen Häuser, dessen Proportion wohl durchdacht ist.
Christian Opelt, 4864 Attersee

> Das vorgestellte Niedrigenergiehaus (Nr. 1203) ist kurz gesagt stadt- und landkompatibel und total umweltverträglich.
Gerhard Schier, 1220 Wien

> Objekt 1203 gefällt uns gut und man sieht, dass man modern und gleichzeitig mit Stil bauen kann – ein Niedrigenergiehaus ohne dem bei uns
unpassenden Flachdach.
Sabine und Peter Linhardt, 2832 Thernberg

> Was mir besonders gut gefällt ist das Niedrigenergiehaus in Stadt Haag, wo ich selbst zu
Hause bin. Die Gestaltung fügt sich gut in die Landschaft ein, das Haus hat auch eine gute und zweckmäßige Aufteilung der Räume.
Rosemarie Fröschl, 3314 Strengberg

 

"Ein kritischer Dialog"

> „Architektur NÖ. Ein kritischer Dialog“ ist besonders wichtig – weniger die Frage des Stils, sondern vielmehr die Frage der Proportionen
und das Verhältnis zu Umfeld und Landschaft.
Harald Rath, 1030 Wien

> Danke für die Beiträge „Architektur NÖ. Ein kritischer Dialog.“ Bitte fortsetzen!
Helga Rumpler, 3130 Herzogenburg

> Nicht nur, dass diese Broschüre sehr gut gestaltet ist – hervorragend finde ich die Dialoge in „Architektur NÖ“. Ich frage mich nur: Wenn man dieses Wissen hat, warum wird es dann nicht
überall umgesetzt?
Waltraud Fiala, 3504 Stein

> „Ein kritischer Dialog“ bietet eine wirklich gelungene Themenaufbereitung zur bewussten Auseinandersetzung mit den „Bedürfnissen“
unserer Zeit.
Andreas Frank, 3430 Tulln

 

Eine Frage des Formats

> Danke für die kostenlose Zusendung. Bitte ändern Sie das Format nicht (wie letztens in einem Leserbrief angeregt)!
Christa Reiter, 3105 Oberradlberg

 

Zuagroast

> Die Artikel über Zuagroaste sind Spitze! Manche Städter oder Sonstige können sich halt leider nicht integrieren.
Hermann Freistetter, 3621 Mitterarnsdorf

> Die Rubrik „Zuagroast“ finde ich sehr gut. Auch die Dialektausdrücke in „Reden tuit guit“ finde ich wunderbar.
Susy Mumelter, 3420 Kritzendorf

 

Scheinbar unscheinbar

> Mich faszinieren immer wieder die Bilder in dieser Broschüre mit ihren schlichten Details – eine Anregung, die Augen offen zu halten bei unseren vielen Radausflügen ins Wald- und Weinviertel.
Josef Großeiber, 4442 St. Peter/Au

 

"Intelligente Siedlung"

> Bravo zur „intelligenten Siedlung“ – aber vergessen Sie bitte nicht auf die Kirche in der Mitte des Dorfes (und nicht am Rand).
Almuth Mautner Markhof, 2531 Gaaden

 

Hintaus

> In der Hektik unserer Zeit, voller Reizüberflutungen, berührt mich die „Wunderwelt Hintaus“. Das „kleine Glück“ – eigentlich ist es leicht zu finden, wenn man mit offenen Sinnen durchs Leben geht!
Erika Niederkorn, 2344 Ma. Enzersdorf

 

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