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Ein Hintaus-Foto aus Oberösterreich
von Hans Hartl, 4932 Kirchheim

"Die vier ,Hühnergrazien' hintaus
in Gr. Kadolz", eingesandt
von Adelheid Fluch per mail



"Eindrücke von unserem Hintaus:
Der Besuch eines Igels macht unsere Katze etwas stutzig, aber es ist ja
Platz für alle da," schreibt
Helga Hahn, 3911 Rappottenstein

"Hinter dem alten Stall mit alter Holzhütte, in Scheibbs, Brandstatt". Foto: Christa Kaufmann

"Es grünt so grün" im Hintaus-Garten von Helmut Reifeltshammer,
4060 Leonding

"Jedem Apfelbaum seinen Holzhaufen",
mailt Bettina Mallek aus 2135 Altruppersdorf

"Für unsere Kinder wurde hintaus ein kleines Hütterl zum Spielen gebaut.
Mittlerweile ist es aber schon in die Jahre gekommen . . .", schreibt Franz Zöchbauer aus 3204 Kirchberg/Pielach |
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Wunderwelt Hintaus
Während vorne die „schöne Fassade“ vor allem die Nachbarn beeindrucken soll, bleibt für das wahre Leben im „Hintaus“ gerade noch
Platz. Fangen wir es gemeinsam ein,
halten wir es gemeinsam fest. Wir laden Sie ein zu einem Streifzug durch die „vergessene“ Schönheit unserer Dörfer.
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Hintaus-Motive mit
Feder und Bleistift
auf Papier . . .
"Seit Bestehen dieser Broschüre lese ich mit großem Interesse die vielen Beiträge und freue mich jedes Mal wieder auf die nächste Ausgabe. Die Nr. 132 hat es mir aber diesmal ganz besonders angetan. Seit über 60 Jahren zeichne und male ich mit Vorliebe im Weinviertel, wo- bei Hintaus-Motive meine bevorzugten Kinder sind. Ich bin HTLAbsolvent und von der Kunstseite her reiner Autodidakt. Weiterhin viel Erfolg beim Gestalten dieser Broschüre, die mit Sicherheit zu den subtilsten ihrer Art zu zählen ist",
schreibt Franz Sovis, 2000 Stockerau
Einzelheiten, die ein
großes Ganzes ergeben
Die Fotoauswahl zum Thema Hintaus in Heft 132 verdient ganz besonderes Lob, gehen doch gleich mehrere Fotografen über das bloße Dokumentieren hinaus und zeigen künstlerische Arbeiten von begeisternder Qualität!
Da ist zum einen die Serie von Josef Samuel: es sind eigentlich "nur" Ausschnitte (und zudem recht enge) aus dem Hintaus, dennoch fällt es mir leicht, das "große Bild" zu erfassen. Denn es gelingt dem Künstler, mit seinem fotografischen Sehen das menschliche Sehen in eigentümlicher Weise um den Aspekt des Erfahrens zu ergänzen. Die Ausschnitt-Komposition und (speziell bei den Bildern 1, 2 und 5) die Besonderheit der Farben – das bisschen Verfremdete, Ausgewaschene, Abgestumpfte – das zusammen macht die Eindrücke heimelig und vertraut. Ich hab' das ja schon 'mal "erfahren" . . .
Wunderbar auch das Bild von Carl Auer: ein aus seiner Einfachheit heraus schönes Motiv, dessen grundsätzlich kraftvoller Eindruck mir vom zarten Hauch des Nebels gleichsam vorenthalten wird. Richtig spannend – das Foto ebenso wie das Warten, dass die Sonne den Nebel aufgezehrt hat . . .
Und last but not least die Landschaft von Heinrich Winter: ein Grenzgänger zwischen Fotografie und Malerei, ein Aquarell aus warm-grauen Flächen und feinen schwarzen Tusche-Linien. Darin ganz schüchtern und perfekt knapp neben die Mitte platziert: das Bisschen von einem Farbfleck, das dem ganzen Bild die nötige Wärme gibt. Großartig!
Es war mir ein echtes Anliegen, dies auszudrücken und ich überlege ernsthaft, das ein oder andere Bild zu erwerben!
Harald Kotas, 1030 Wien |
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