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NÖ Gestalte(n) Ausgabe 140

REAKTIONEN UNSERER LESER GESTALTE(N) 05 ZUR NEUGESTALTUNG DES MAGAZINS NIEDERÖSTERREICH GESTALTE(N) Liebes Team von Niederösterreich GESTALTE(N), als langjähriger Abonnent gratu- liere ich Ihnen herzlich zur neuen gestalterischen Linie, welche die Inhalte noch klarer zur Geltung bringt, das Lesen jedoch nicht minder lustvoll erleben lässt (...). Werner Sellinger  Gratulation zur neuen Broschürengestaltung! Weiterhin viel Erfolg! Michael Kopfschläger, Litschau Zur Neugestaltung von Niederösterreich GESTALTE(N): Herzlichen Glückwunsch - das ist ein gelungener Wurf. Danke. Arnold und Maria Großegesse aus Waldhausen, Deutschland Der neue Name ist genial! Caroline Braumandl, Tullnerbach Die neue Broschüre ist einfach super!!!! Aloisia Rotter-Brunner, Sieghartskirchen Ich sehe die Entwicklung von Niederösterreich GESTALTE(N) sehr positiv, weil eindeutig mehr substanzielle Inhalte transportiert werden und der Aspekt der Bildung gestärkt wird. Trotzdem ist das Heft immer noch sehr kulinarisch gemacht und weit davon entfernt, nur graue Theorie zu vermitteln. Ich gratuliere. Erich Raith, Wien Sehr geehrte Damen und Herren. Über viele Jahre beziehe ich ihre Broschüre Niederösterreich GESTALTE(N) und bedanke mich sehr herzlich, dass sie mir diese immer wieder senden. Gratulieren möchte ich Ihnen für die Gestaltung, für die interessanten Themen usw. Jeder Artikel ist für mich ein Genuss und ich ersuche, nur so weiter zu machen. Ernst Neuböck, Steinhaus ZUR NEUEN RÖM. KATH. FILIALKIRCHE IN OBERROHRBACH NR.139 03/2013 Ich war schon bei Gottesdiensten und der Innenraum ist ein wunderschöner, heimeliger Sakralraum. Das Aussichtsfenster zur Burg macht nochmals eine eigenen Qualität. Waltraud Fabian, Andlersdorf Dieser herrliche Rundbau in hellen, freundlichen Farben, besonders das Holz wirkt einladend. Ich wünsche dieser Kirche, dass viele Menschen sie besuchen (ich auch). Maria Frank, Leopoldsdorf ZUM EISENHUTHAUS IN POYSDORF NR.139 03/2013 Durch lange 36 Jahre haben wir den stetigen Verfall des historischen Eisenhuthauses als körperlichen Schmerz empfunden! Das Wunder geschah! (...) Mit viel Verstand und Gefühl für die Vergangenheit ließ Wolfgang Rieder das Eisenhuthaus zu einer Perle Poysdorfs werden! Der Dialog zwischen alt und neu ist bestens gelungen! Hut ab, wir gratulieren. Christine und Johann Minarik, Zlabern bei Neudorf

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