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17GESTALTE(N) 17GESTALTE(N) von links nach rechts – DI Michael Redik, Ass.jur.Michael Pelzer, DI Günther Hasewend, DI Markus Aberer, DI Reinhard Seiss Aufmerksam verfolgten die zahlreich erschienenen Zuhörer die Inhalte des 2.Planungssymposiums von Niederösterreich GESTALTE(N), das am 10. September 2013 unter dem Titel „Ein Blick über die Grenzen“ in St. Pölten stattfand. Inhaltlich wurden Erfolgsmodelle kleiner, mittlerer und größerer Gemeinden außerhalb Niederösterreichs im Umgang mit baulichem Wachsen und räumlicher Entwicklung präsentiert. Vor einem vollbesetzten Auditorium aus kommunalen Entscheidungs- trägern, Stadtbaudirektoren, Raumplanern und Architekten wurden neben der neuen steirischen Gemeindestrukturreform auch praxis- taugliche, bodenpolitische Modelle und partizipative Planungsprozesse, beleuchtet. Landeshauptmann Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka sprach sich in seinen Eröffnungsworten klar für ein Vorausschauen in der Regional- planung aus: „Wir müssen uns heute schon Gedanken darüber machen, wie sich unser Land künftig entwickeln soll. Dabei darf der Blick in die Zukunft nicht in fünf Jahren enden, sondern muss wesentlich weiter reichen. Was in der Regionalplanung heute festgelegt wird, beeinflusst schließlich die Lebensweise der nächsten Generationen. Daher bringt ein Blick „über den eigenen Tellerrand“ nicht nur neue Perspektiven, sondern auch wichtige Impulse für die zukünftige Arbeit.“ Mit am Podium – Ass.jur. Michael Pelzer, Bürgermeister der bayeri- schen Gemeinde Weyarn, Dipl. Ing. Markus Aberer, Leiter der Stadt- und Verkehrsplanung von Dornbirn, Dipl. Ing. Michael Redik, Raum- planer im Amt der Steiermärkischen Landesregierung und der steier- märkische Landesbaudirektor a.D., Dipl. Ing. Gunther Hasewend, die sich nach ihren Vorträgen bereitwillig den zahlreichen Fragen des Publikums stellten. „Ich hoffe, dass wir sie nicht nur umfassend über praxiserprobte Strategien und erfolgreiche Modelle informieren, sondern sie auch inspirieren und ermutigen konnten, sich aktiv in die Ortsentwicklung einzubringen.“ appellierte Dipl. Ing. Petra Eichlinger in ihrem Schlussstatement an die Teilnehmer. >>

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