Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

141

So wie alles in der Welt, unterliegt auch der Umgang mit Baulichem einem starken Wandel. Wie einst die Beschränktheit der technischen Möglichkeiten und Ressourcen das bauliche Erscheinungsbild unserer Dörfer und Städte geprägt haben, so sind es gegenwärtig andere Voraussetzungen, die die Grund- lagen für unser heutiges Bauen liefern. Neue bautechnische Technologien, die unbegrenzte Verfügbarkeit unterschiedlich- ster Materialien und standardisierter Waren oder veränderte Ansprüche an unsere Lebensqualität und Mobilität haben zu einer unverkennbaren Veränderung des Landschafts- und Ortsbildes beigetragen. Es liegt demnach umso mehr in unserer Verantwortung, mit diesen Freiheiten richtig umzugehen und trotz aller uns offen stehenden Möglichkeiten bedachtsam und im Sinne eines erhaltenswerten Ortsbildes zu agieren. Ortsbildverträgliche Lösungen haben oftmals den Hintergrund, nicht alles ausgeschöpft und ausgereizt zu haben, was technisch und rechtlich möglich gewesen wäre. Persönliche Zurücknahme und die Achtung vor der Sensibilität mancher Orte sollten wieder mehr ins Zentrum unseres Handelns rücken. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll 41 44 46 48 50 54 56 58 59 Architektur 5: Ramphouse in Mitterreith Die Bauberatung Fachartikel: Wohnen und (in)Gemeinschaft Erfinden des Eisens Interview: Thomas Hochstädt Ein ungewöhnliches Carport COR-TEN Stahl Tipp: Adventmarkt Ybbsitz Leserservice, Architektur-Wettbewerb 03 Vorwort Zuschriften sind willkommen: LH Dr. Erwin Pröll, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten GESTALTE(N) INTAKTES ORTSBILD – EIN HOHES GUT 48 Erfinden des Eisens 56 COR-TEN Stahl 50 Interview Coverphoto,LoisLammerhuber –

Seitenübersicht