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GESTALTE(N) Ausgabe 148

19GESTALTE(N) Die Wurzeln der Redensart „Die Fenster sind die Augen eines Hauses“ gehen auf die Germanen zurück. Das althochdeutsche Wort „augatora“ (Augentor) standen für Öffnungen in Form eines Auges. Der lateinische Begriff „fenestra“ löste schließlichdiealtengermanischenBezeichnungen ab und findet sich im Mittelhochdeutschen als „venster“, später „Fenster“ wieder. Auch aus dem altisländischen Wort „vindauga“ (Windauge) lässt sich diese Form ablesen, ein Wort aus dem später das englische „window“ abgeleitet wurde. Quelle: Das Fenster, Gestaltungselement in Architektur und Ortsbild, Wilfried Lipp Herr Wallner restauriert bereits die originalen Kastenfenster in Bad Pirawarth

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