Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

GESTALTE(N) Ausgabe 148

34 GESTALTE(N) Energiewende Energetisch ist das Bad ebenfalls in der Neuzeit angekommen–sowurdeetwazwischenHallen- badbereichundFreibadzoneeinefixePanorama- glaswand installiert und das ehemals große Becken zwischen innen und außen getrennt. Insgesamt konnte der Energieverbrauch im Vergleich zum alten Bad um 52% gesenkt werden. Die Beheizung der Schwimmbecken erfolgt über Solarkollektoren und eine Nach- rüstungfürdenFreibadbereichmitzusätzlichen Paneelen wurde bereits vorgesehen. Insgesamt entstand ein phantastischer Ort für die Freizeitgestaltung und zugleich eine tolle Architektur, die als freistehender Solitär auf der grünen Wiese gelandet ist. Bauherr: Freie Hallenbad Betriebs-GmbH Korneuburg/Bisamberg Planung: Architekten Werner Zita, Hannes Zitta * Das Foyer – das neue Herzstück Der leichte Touch kristalliner Aspekte wird übrigens im Inneren fortgesetzt. Das neu strukturierte Foyer wird von Hannes Zita, dem planerischen Mastermind des Projektes, als Zentrum des Baus definiert, weshalb für ihn die Blickachsen der Aus- und Einblicke besonders wichtig waren: „Die Transparenz und der formschöne Einblick von der Ein- gangshalle in die Schwimmhalle waren ein wichtiges Kriterium“. Licht und Ausblick Das Formenspiel und die unterschiedlichsten Lichteinfallvarianten und Ausblicke setzen sich auch im Restaurant und im Saunabereich fort. Die Saunalandscha ist mit 600 m2 extrem großzügig und mit allen nur erdenklichen Finessen geplant, die Dachterrasse und die FKK-Liegewiese von außen komplett unein- sehbar. Ein Wohlfühlbereich der Sonderklasse mit Wellnessqualität. Photos:HeinzSchmölzer,EmeseBenko,ArchivZitta 1 3 2

Seitenübersicht