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GESTALTE(N) Ausgabe 150

3535GESTALTE(N) historischer Architektur und gibt ihnen ein modernes Gewand. Von den Heizungsrohren bis hin zur Elektrik wird alles auf den Kopf gestellt und erneuert. Die Stiegen werden Stufe für Stufe saniert, die alten Fenster ge- schmirgelt und gestrichen. Bei der Innenausstattung zeigen die Bau- herren ihre Liebe zum Detail. Alles wird wieder aufpoliert. Unzählige alte Spiegel werden vom Staub befreit und wieder an ihre Plätze gehängt, wo sie das Blickfeld der Gäste erweitern. Zentral und flexibel Mitten in der Wiener Neustädter Fußgänger- zone, bietet der denkmalgeschützte Gebäude- komplex rund um den Sparkassensaal seinen Gästen ein hohes Maß an Flexibilität. Die repräsentativen Räumlichkeiten, wie Lounge, Kaiserbar, Restaurant mit einer orientalisch anmutenden Rückzugsinsel zum Entspannen, Sektbar oder auch Heuriger, können kleinen Gruppen und großen Gesellschaen bis zu 1200 Personen alle Wünsche erfüllen. > wei Jahre dauert die Planungs- und Renovierungsphase des Sparkassen- saals, bis im Oktober 2014 einer der schönsten Festsäle Niederösterreichs wieder- eröffnet wird. Ziel des Bauherrn, der Wiener Neustädter Sparkasse, ist die Erhaltung des historischen Baujuwels im Herzen der Stadt Weiss, Gold und Purpur Die Jesuitenkirche, die heute als Sparkassen- saal in neuem Glanz erstrahlt, ist Teil des Gebäudekomplexes des ehemaligen Jesuiten- kollegs. Bereits 1898 umgewandelt in einen repräsentativen Festsaal, ist der Sparkas- sensaal heute ein Denkmal der barocken Festlichkeit. Das Entrée begrüßt seine Gäste mit großfor- matigen Aufnahmen, die von rauschenden Festen und eleganten Bällen vergangener Zeiten erzählen. Im Saal taucht man ein in die elegante Farbenwelt der Barockzeit: Weiß, Gold und Purpur. Die aufwendige Komplett- sanierung bewahrt die wertvollen Elemente Z

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