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Noe_Ausgabe_152_neu2

23 GESTALTE(N) igentlich sollte nur das Konferenz- zimmer umgebaut werden, doch schnell kamen weitere Ideen hinzu, die Volks- schule in Ernsthofen zu verbessern. Hatte dieser Prozess einmal begonnen, griff er schnell auch auf weitere Gebäudeteile über. Die von Bereich zu Bereich kaskadierenden Planungen führten zu einer grundlegenden Neugestal- tung des ganzen Komplexes: In der Schule fehlte ein Klassenraum, die turnhalle war sanierungsfällig, die Nachmittagsbetreuung zu eng. Weil sich aus den Ideen Folgen für die weiteren Planungen ergaben, wurden alle Planungsteile radikal überarbeitet – mit dem Ziel, die Volksschule auf den heutigen Stand zu bringen. trotz durchgreifender Umgestal- tung mit Anbau wurde ein zum Ortsplatz hin einheitlicher Gebäudekörper realisiert. „Der geht mit dem Ortsplatz eine richtige Symbiose ein“, sagt Bürgermeister Karl Huber. „Es wurde eine Einheit vom Ortsplatz bis zum Schulinneren geschaffen“. Pläne zu einem Konzept verschmolzen Entscheidend ist bei diesem Projekt, dass viele teilplanungen zu einer grundlegend neuen Gesamtgestaltung zusammengeführt wurden. Dabei wurde der Zugang zur Volksschule und zu den Sanitäranlagen völlig neu organisiert – das neue Foyer dient jetzt nicht nur als Ein- gang zur Schule, sondern erschließt zugleich die neue Franz-Eglseer-Sporthalle und die Musikschule.AndieserSchnittstelleistauchder perfekte Platz für die Nachmittagsbetreuung. Aus vielem wird eins Die besonnene Planung zeigt sich erstens darin, dass hier viele Wünsche in ein Gesamt- konzept integriert wurden. Dabei stand immer der Nutzen im Vordergrund. An der turnhalle lässt sich das besonders gut zeigen, denn sie eignet sich außerhalb des turnbetriebs durch ihre Gestaltung und eine Bühne perfekt für Veranstaltungen. „Durch diese Doppelfunktion nützt diese Halle nun auch dem Kultur- und E Verwandlung vom Turnsaal ... ... zum Konzertsaal

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