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Noe_Ausgabe_152_neu2

04 Redaktion: mail@noe-gestalten.at GESTALTE(N) Editorial Erfolgsgeschichten Liebe Baukulturfreunde, in der vergangenen Frühjahrsausgabe haben wir zur Teilnahme an unserem Fotowettbe- werb über Holzstadel in Niederösterreich aufgerufen. Seither haben uns viele Foto- einsendungen erreicht. Auch heute wollen wir Sie wieder anregen, mitzutun und diesen stillen Zeugen landwirtschalicher Alltagsarchitektur Ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Um Ihnen zu zeigen, welch interessante architektonische Möglichkeiten alte Holz- stadel bieten, sie auch weiterhin sinnvoll zu nutzen, haben wir zwei verwirklichte Bei- spiele ausgewählt, die dahingehend eine kreative Lösung bieten.Wir hoffen, dass auch in dieser Ausgabe wieder viele Ideen und Anregungen für Sie dabei sein werden, und freuen uns schon jetzt auf Ihre zahl- reichen Zuschrien. Landesbaudirektor Dipl.-Ing. Peter Morwitzer Referatsleiterin Dipl.-Ing. Petra Eichlinger Servus aus Warschau nach Niederösterreich! Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde aus Niederösterreich, seit vielen Jahren erhalte ich regelmäßig Ihr tolles Magazin GEStALtE(N), das ich sehr erfolgreich in meinem Deutschunterricht einsetze. Letztes Jahr war ich in Madagaskar und habe dort, in einem großen Dorf, einen einheimischen, sehr engagierten Deutsch- lehrer kennengelernt, er ist sogar der Schul- leiter des dortigen Gymnasiums und einer Mittelschule: An seiner Schule wird jetzt eine Ausbildung zum Schreiner eingeführt. Mampikony liegt in der ärmsten Region Madagaskars. Ich werde wahrscheinlich dort als Gastlehrer arbeiten. Nun meine große Bitte an Sie. Wenn das für Sie kein Problem ist, schicken Sie mir bitte das Magazin GEStALtE(N) nicht mehr nach Warschau, sondern von nun an nach Madagaskar. Es muss nicht regelmäßig sein, aber wenn möglich, jeweils 10 Exemplare (die Klassen zählen sowieso je 30–50 Schüler!), damit möglichst jeder Schüler mindestens einmal im Jahr Ihr Magazin nach Hause mitnehmen könnte. Sie können sich vielleicht gar nicht vorstellen, wie sich die jungen Madagassen freuen werden. Eine Zeitschri aus Europa ist für sie etwas, wovon sie nur träumen können. Meine Schüler hier in Warschau haben Zugang zum Internet und ich finde, es ist sinnvoll, wenn Sie wirklich die Ärmsten der Armen unterstützen, die ebenfalls mit Lust und Liebe Deutsch lernen. Und das sind die jungen Madagassen aus Mampikony. Wenn ich einmal wieder in Mampikony bin, werde ich ein paar Fotos von den Schülern der Lycee Catholique Pere Libermann Schule mit Ihrem Magazin machen, das wäre dann für die Schüler aus Mampikony eine große Freude. Ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken und werde mich unheimlich freuen, wenn sich jetzt die jungen Madagassen von Ihrem tollen Magazin für Bauen, Architektur und Gestaltung inspirieren lassen. Die schö- nen Fotos und die interessanten Artikel waren auf jeden Fall eine Inspiration und Anlass zu vielen Diskussionen für meine Schüler in Polen. Ich habe Ihr Magazin auch vor einigen Jahren in Gabun eingesetzt, wo ich als Gastdozent für Deutsch als Fremdsprache gearbeitet habe. Mit herzlichen Grüßen aus Warschau Dr. phil. Artur Stopyra

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