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Noe gestalte(n) Altbau 03 2013

Die Modernisierung mit Passivhauskomponenten bringt eine Reihe von Vorteilen: • Behagliches Wohnen • Garantierte Frischluft, komfortabel und temperiert • durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung • eingebracht. Bei gleichzeitig minimierten Lüftungs- • wärmeverlusten. • Hohe Oberflächentemperaturen der Umfassungs- • flächen, trockene Wände an der Oberfläche und im • Bauteilinneren. Damit kann eine deutliche • Verbesserung der bauphysikalischen Sicherheit • hinsichtlich Kondensatausfall und Schimmelbildung • hinter Möbeln an Außenwänden erreicht werden. • Dadurch hohe Flexibilität beim Einrichten • von Räumen: Außenecken sind unproblematisch • Keine halben Sachen: nicht öfters „halb“ sanieren, • sondern einmal richtig. Diese „Einmal“ kann durchaus • in mehreren Etappen umgesetzt werden. Wichtig ist • ein Gesamtkonzept! • Reduktion des Heizwärmebedarfs um 75 bis 90% • Hohe Sicherheit gegenüber zukünftigen Energiepreis- • schwankungen, kein „Stress“ bei Erhöhung von • Heizöl-, Erdgas- oder Stromerhöhungen • Optimale Voraussetzung, um ein Bestandsgebäude • durch Solar- oder Photovoltaikpaneele in ein Plus- • energiegebäude, in ein CO2-neutrales oder gar CO2- • absorbierendes Gebäude zu transformieren. Der spürbarste Vorteil liegt aber an den angenehm hohen Oberflächentemperaturen der umschließenden Wände und der guten Raumluftqualität! 37ALTBAU SANIERUNGS-TIPPS: 1) Zubauten, Aufstockung Einhausungen von Balkonen können das Gebäude kompakter machen und dadurchTransmissionswärmeverluste vermindern. 2) Verminderung der Wirkung von konstruktiven Wärme- brücken (Wandaußenecken, Übergänge Kellerdecke- Mauerwerk, etc.) durch entsprechende Dämmaßnahmen! 3) Luftdichtheit kann, da der Innenputz meist nicht durchgängig vorhanden ist (oft nicht bis zur Rohdecke heruntergezogen), durch den Bestands-Außenputz besser gesichert werden. 4) Hohe Luftdichtigkeit an Anschlüssen, Durchdringungen (z.B. Kamin) und Leitungsdurchführungen sicherstellen! 5) Nutzung von stillgelegten Kaminen für Integration von Lüftungsrohren. 6) Verbesserung der Tageslichtnutzung und Erhöhung von solaren Gewinnen durch Vergrößerung und Erweiterung von Fensterflächen 7) Durch zentrale Aufstellung und kurze Wege auf möglichst niedrige Wärmeverluste bei Brauchwasser- bereitung und –verteilung achten! 8) Stromsparende Haustechnik, Haushaltsgeräte und Beleuchtung wählen.

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