Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Noe gestalte(n) Garten 03 2013

59Garten 2.) Nutzungen und Teilräume schaffen (Kapitel 3) Parallel zur Bestandsanalyse habe sie sich überlegt, welche Nutzungen im Garten stattfinden sollen, welche zusammenpassen und welche nicht. Diese Nutzungen ergeben Teilräume, die sie auch gestalterisch sichtbar machen wollen. Das heißt sie werden durch Materialien, Gartenmauern oder Bepflanzung erzeugt. Das ist einer von mehreren Designschritten. Räume im Garten beleben die Gartennutzung Die persönliche Note charakterisiert den eigenen Garten 3.) Sprache der Gestaltung finden (Kapitel 4) Aufgrund einer speziellen Vorliebe für eine bestimmte Gestaltungssprache, die persönliche Note, entscheiden sie sich für eine gestalterischen, roten Faden für ihren Garten, der alles zusammenhält und ihren persönlichen Stil generiert. Dieser kann auch aus der Gartengeschichte oder von andern Landschaftsarchitekten beeinflusst sein. Gartenbücher und Magazine geben hier wunderbare Referenzbeispiele.

Pages