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Noe gestalte(n) Garten 03 2013

Der Innenhof Gärten sind meistens privat, können aber auch geteilt werden. Als gemeinschaftliche Freiräume gelten zum Beispiel Innenhöfe: Sie sind für das gesamte Haus und deren Gäste zugänglich, aber nicht voll öffentlich. Im Fachjargon spricht man daher von halböffentlichen Freiräumen. Der Innenhof stellt das Pendant zur Dach- terrasse dar. Während man am Dach drüber schaut, ist man im Hof gut gesehen. Um eine ausreichende Intimität im Innenhof zu bekommen, helfen bepflanzte Pergolen. Bei neu errichteten Wohnhausanlagen befinden sich oft im Erdgeschoss private Eigengärten, ein Spielplatz und allgemein nutzbare Flächen. Es gibt aber auch Fälle von ausschließlich gemeinschaftlichen Räumen, die das Spiel, die Gemeinschaft und die Aneigenbarkeit fördern. Im städtischen Umfeld bekommt der Innenhof als Grünraumoase im dicht verbauten Gebiet eine immer wichtigere Rolle. Initiativen der HausbewohnerInnen und Förderungen erlauben Spielraum fürs Gestalten. 09Garten HausbewohnerInnen teilen sich den großen Innenhof Neue Materialien geben dem Hof wieder intimen Charakter Der Innenhof als attraktive Grünoase Tipp vom Landschaftsarchitekten: Besonders bei schmalen Innenhöfen ist auf das Wachstum von Bäumen zu achten. Hohe und schlanke Bäume wie zum Beispiel die Säulen- blumenesche (Fraxinus ornus ‚Obelisk‘) sind vorzuziehen. Kletterpflanzen auf Feuermauern sind attraktive Grünelemente.

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