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Noe gestalte(n) Neubau 03 2013

DIE HAUPTDARSTELLER Die Antwort auf die erste Frage bringt Aufschlüsse über die sogenannte „familiäre Identität“. Die Bewohner sollen sich später in diesem Haus wiedererkennen! Keine Familie ist gleich, schon beim Wohnen/Essen/Kochen scheiden sich die Geister. Sehr detailliert wird dabei die Nutzung hinterfragt – der Verlauf des Tages unter der Woche im Vergleich zum Wochenende, verschiedene Gewohnheiten und Szenarien wie beispielsweise Familienfeste und Feiern, der Umgang mit Gästen, die Veränderungen der Wohnsituation innerhalb der Jahreszeiten – wie zB. der Bezug zur Terrasse oder zu einem Kachelofen – und auch Zukunfts- visionen und -perspektiven (siehe Checkliste im Anhang der Broschüre). Mit Hilfe von Gesprächen und „Interviews“ entsteht so ein erstes Bild über die Art der Nutzung aber auch über die Stimmung und die gewünschte Atmosphäre. Wichtig dabei ist es, über entscheidende Punkte des zukünftigen Lebens in diesem Haus nachzudenken und auf die eigenen Besonderheiten entsprechend einzugehen: Familienverhältnisse, Charaktere, zukünftige Ziele – hier gibt es natürlich große Unterschiede die man auch anhand der Familienkonstellation erkennen kann – Stichwort Patchwork-Familie, unterschiedliche Persönlich- keiten, unterschiedliche Interessen und Vorstellungen – Bezug zum Ort, Bezug zum Garten, Rückzugsmöglichkeiten für die einzelnen Familienmitglieder usw. Aus diesen verschieden Gesichtspunkten lassen sich bei genauerer Betrachtung Handlungsschemata ableiten. Die Eindrücke werden nach ihrer Bedeutung und Wichtig- keit gereiht und optimiert – um als Ziel dieser Aufgabe die Spezifität der Familie widerzuspiegeln. 05NEUBAU

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