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Sardinien: die Perle im Mittelmeer!
Sardinien ist die Insel der traumhaften Strände.
Glasklares Wasser, die See und der Wind haben bizarre Gesteinsformen
aus Granit geschaffen, Steilküsten und einsame Hochebenen mit verträumten
Städtchen und Dörfern. Sie leben auf einem eigenen Kontinent,
sagen die Sarden von sich selbst: Il piccolo continente.
Die sardisch-katalanische Küstenstadt Alghero befindet sich im
Nordwesten Sardiniens auf einer kleinen Landzunge, an drei Seiten vom
Meer umgeben. Dicke Mauern umschließen die Altstadt. Schmale Gassen
und Steinstufen führen zu den Plätzen und Kirchen.
Sassari, im Mittelalter gegründet, ist die zweitgrößte
Metropole der Insel. Costa Paradiso: Hellblaues Meer und rote Felsen
im Norden der Insel. Die zwischen Portobello di Gallura
und Isola Rossa gelegene Paradiesküste macht ihrem
Namen alle Ehre. Die Häuser mit ihren sandfarbenen Fassaden schmiegen
sich an den Hang. Neu gebaute Häuser und Hotels werden der Landschaft
angepasst und dürfen nicht höher als die umliegende Vegetation
sein.
Cagliari ist die Hauptstadt der Sarden, gegründet im 7. Jahrhundert
vor Chr. Zur Römerzeit wurde Karalis zu einem wichtigen
Warenumschlagplatz. Prunkbauten, verträumte kleine Ecken und Winkeln,
Wäscheleinen über den romantischen Gässchen sind allgegenwärtig.
Im Hafen rostige Fischerboote und Luxusjachten. Heute ist Cagliari das
pulsierende Zentrum der Mittelmeerinsel.
Text und Fotos:
Kerstin und Josef Samuel, Wien.
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