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für mehr Wohn-Komfort |
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Die Wandheizung sorgt für eine angenehme Temperatur der Wände, der Lehmputz ist für die Wohnqualität ein nicht zu übertreffendes Material. Zusammen sind sie Garanten für ein optimales Wohlfühl-Klima. Lehmputze für mehr Wohlbefinden Lehm zählt zu den ältesten Baustoffen der Welt. Zusammen mit Holz und Naturstein fand er schon bei frühgeschichtlichen Siedlungen Verwendung. Aus diesem natürlichen Grundstoff wurde heute schon längst ein anerkannter Baustoff, der vor allem in Häusern, die optimale Wohnqualität bieten sollen, als Innenputz verwendet wird. Mittlerweile gibt es ein breites Angebot an unterschiedlichen Fertigputzen aus Lehm, die trocken in Säcke oder Big Bags abgefüllt sind und nur noch mit Wasser (wie herkömmliche Putze) angerührt werden müssen. "Echter" Lehmputz Freilich sollte man beim Kauf des Produktes darauf achten, dass es sich um ein einwandfrei ökologisches Produkt ohne chemische Zusätze handelt. Dies kann man einer herstellerunabhängigen, baubiologischen Volldeklaration aller Inhaltsstoffe entnehmen, die es beim Österreichischen Institut für Baubiologie (Info siehe weiter unten) gibt. Ökologische Aspekte Bei der Herstellung des "echten" Lehmputzes ist nur ein geringer Energieeinsatz notwendig. Seine lange Haltbarkeit bestätigen unter anderem die 800 Jahre alten Fachwerkhäuser in Straßburg. In Verbindung mit pflanzlichen Materialien (Naturdämmstoffe, Holz) verhält er sich vorbildlich, weil er sie konserviert. Zudem ist Lehmputz zu 100 % recyclingfähig. Mehr Behaglichkeit Lehm reguliert die Luftfeuchtigkeit. Das macht ihn beispielsweise im Badezimmer äußerst interessant, weil er das Beschlagen des Spiegels und der Wände nach dem Duschen verhindert und dadurch selbst unter diesen extremen Bedingungen für ein angenehmeres Raumklima sorgt. Nähere Informationen: Österr. Institut für Baubiologie: 01/319 20 05 oder ibo@ibo.at bzw. www.ibo.at Wandheizungen sparen Energie Wandheizungen gelten sowohl für die Sanierung von Altbauten als auch für Neubauten als beste Form der Heizung. Die Wandheizung erhöht hingegen die Temperatur der Wände. Ähnlich wie bei einem Kachelofen (jedoch mit sehr niedriger Temperatur) ist diese Strahlungswärme, die seitlich auf den Menschen auftrifft, die angenehmste. Amortisation Der geringfügig höhere Anschaffungspreis amortisiert sich rasch über den geringeren Energieverbrauch. Oft gestellt wird die Frage, wie das mit dem Aufhängen von Bildern sei. Da in einem durchschnittlichen Wohnhaus nicht wöchentlich neue Aufhängevorrichtungen für Bilder montiert werden, ist der geringe Mehraufwand für das Aufspüren der Heizschlangen vernachlässigbar: Mittels Metalldetektor bzw. mit einer Wärmefolie lässt sich der Verlauf der Wandheizung einfach feststellen. Nähere Informationen bei den Seminaren der NÖ Gestaltungsakademie
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