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Feuchte Wände sind nicht nur für alte Häuser ein
Problem, manchmal machen sie auch in neueren
Objekten (1970er Jahre und jünger!) Probleme. „Wir entfernen gerade den scheußlichen Betonweg
rund ums Haus, Stichwort Traufenpflaster. Ich hätte
es nie geglaubt: Die Erde rundherum war staubtrocken,
die Wiese hat nach Wasser gelechzt, aber
unter dem Beton ist die Erde feucht! Es ist wirklich
so, dass die Feuchtigkeit unter dem Beton da ist und
nicht verdunsten kann. Klar, dass sich dann das alles
in die Hausmauer hineinzieht . . . (Das können Sie
gerne auch ungläubigen Thomasen weitergeben.)“, Tatsächlich ist es so (wie von Frau Breitenfellner
beschrieben), dass das Traufenpflaster den Regen
nicht vom Eindringen in den Boden abhält – aber
die Feuchtigkeit wirkungsvoll am Verdunsten hindert. Eine weitere Ursache könnte eine schadhafte Dachrinne sein oder auch Oberflächenwasser, das ungehindert bis zur Hausmauer rinnen kann. Oft sind die Ursachen mit einfachen Mitteln zu beseitigen. Wie es richtig geht, worauf man aufpassen
muss und warum eine Drainage eher zur Mauerbewässerung
als zur Trockenlegung dient, erfahren Sie
bei den Seminaren der NÖ Gestaltungsakademie. |
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