Architekturbeispiele

Die schönsten Beispiele für eine gelungene Architektur in Ihrer Gemeinde und in ganz Niederösterreich.

Ein ehemaliger Weinkeller mit Presshaus in der Poysdorfer Kellergasse ist heute Verkostungsraum und touristischer Wohnort zugleich.
Wein und Architektur haben durchaus etwas gemeinsam: Sie sind Ausdruck von Kultur. Ein besonders eindrückliches Beispiel dafür ist das Weingut Jordan in Groß-Reipersdorf. Hier trifft eine über 165 Jahre alte Familientradition auf eine sehr gegenwärtige Winzerhandschrift.
Ein Forsthaus mitten im Grünen, liebevoll revitalisiert und mit modernstem Wohnkomfort ausgestattet. Historischer Altbestand wurde für die kommenden Generationen erhalten.
Dass dieses Haus außergewöhnlich ist, sieht man auf den ersten Blick. Weil das Haus direkt an den Gleisen steht, bestimmen deren Vorschriften seine Geometrie. „Es sollte den Charakter eines Infrastrukturbauwerks der Bahn haben – wie ein Stellwerk“, sagt Kaçani.
Das Haus zählt zu den ältesten Gebäuden in Waitzendorf und wurde um 1870 errichtet. Zwischen Felsen, Wald und Verbauung befindet sich IT’Z SECRET – ein historisches Kleinod, das lange im Verborgenen lag, ehe es die heutige Besitzerin Jutta Itzinger in einen verwunschenen Urlaubsort verwandelte.
Das neue Gemeindeamt in Waldegg ist Teil einer räumlichen Neuordnung des Ortes. Die Architekturwerkstatt entwirft damit einen Ort, der Wege des Alltags zusammenführt und den Ortskern stärkt.
Aus einer Ruine am Znaimertor entstand mit viel Engagement, Eigenleistung, Mut und Liebe zum Detail ein einzigartiges Ensemble, dessen wechselhafte Geschichte bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht.
Eingebettet in die Hügel der Wachau liegt der 2024 neu eröffnete Kindergarten. Man spürt bereits beim Ankommen, dass die Architektur sich von der Umgebung inspirieren hat lassen.
Ein Haus mit Geschichte, das ganz bewusst nicht perfekt sein will. Liebe zum Unfertigen macht dieses Projekt zu einem Plädoyer für eine Architektur mit Haltung
Der Altbestand war nicht mehr zu retten, die Bauherren aber wollten in einem Streckhof wohnen. Der neue Streckhof wirkt, als wäre er immer schon da gewesen.
Die Geschichte des Hofes reicht über zwei Jahrhunderte zurück. Die Entscheidung fiel für eine behutsame, schrittweise Sanierung, die den Charakter des historischen Ensembles bewahren sollte.
Das im Workshop für das Projekt erarbeitete Leitmotiv „Symbiose der Gegensätze Alt und Neu“ ist hier Methode: Das Brauchbare wird respektiert, erhalten und weitergebaut. So entsteht ein Zuhause für eine fünfköpfige Familie, ohne die Geschichte des Ortes zu verlieren.