Architekturbeispiele

Die schönsten Beispiele für eine gelungene Architektur in Ihrer Gemeinde und in ganz Niederösterreich.

Architekturbeispiele

Bereits vor mehr als 700 Jahren wurde hier die erste Hofstadt, ein bäuerliches Anwesen, gegründet. Was dem Gebäude heute seine charakteristische Erscheinung verleiht, war zunächst nicht sichtbar: Jahrzehntelang war das Steinmauerwerk weiß verputzt.
Altes neu denken statt abreißen. Die Steine des ab 1693 errichteten Kornspeichers gehen zurück auf eine Burg in Niedergrünbach aus dem 12. Jh.
Zwei denkmalgeschützte Pfarrstadeln - der ältere westliche Stadel stammt aus 1614, der östliche aus dem 1. Viertel des 19. Jh. - in Mitterarnsdorf erwiesen sich als überlebenswichtig. Mit mehr als 400 m2 nutzbarer Lagerfläche fanden die mobilen Hochwasserschutzelemente in unmittelbarer Ufernähe Platz, sodass die Errichtung eines Neubaus nicht notwendig war.
Einen Bildungsbau vorausschauend zu gestalten heißt heute: anpassungsfähig, digital versiert und kollaborativ zu denken. Die Campusräume sind flächendeckend mit WLAN und ausreichend Stromanschlüssen versorgt, flexibel nutzbar und im Krisenfall unabhängig funktionsfähig
Der Bauernhof wurde nicht einfach „renoviert“, sondern mit großem Einfühlungsvermögen zu neuem Leben erweckt. Als Familien-Lebensmittelpunkt ist er heute ein Ort der Geborgenheit, der Alt und Neu auf wunderbare Weise verbindet.
Das s’Hutwisch greift vertraute Elemente des traditionellen Wirtshauses bewusst auf: Holzsitzbänke, ein Stammtisch und eine Bar schaffen eine gemütlich-urige Atmosphäre.
Die neuen Besitzer machten sich mit viel Engagement ans Werk. Was zunächst nur eine Vision war, steht heute als lebendiges Zeugnis vergangener Tage in neuem Glanz.
Eine fünfköpfige Familie bewahrt ein Stück Familiengeschichte und formt es gleichzeitig neu.
Die ehemalige Lagerhalle der Winzergenossenschaft mit hohem und offenem Innenraum bot beste Bedingungen für die Räumlichkeiten der Nachmittagsbetreuung, da für die Schaffung von großen Aufenthaltsräumen nicht in die Statik des Gebäudes eingegriffen werden musste.
Den malerischen Ort Imbach ziert seit Kurzem ein besonderes Baujuwel. Ein heruntergekommener alter Bauernhof wurde zu neuem Leben erweckt.
Errichtung als Höhenburg mit dem romanisch-gotischen Burgkern im 12. Jahrhundert. Erweiterung in der Ära der Renaissance (um 1530), in das Barockzeitalter mit Umbauten ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, die unter Baumeister Georg Wolff erfolgten, sowie in die Phase der Adaptierung 1867–1878 im Zuge einer Restaurierung durch Baurat Ludwig Wächtler, dem Ottenstein seine historisierenden rot-weiß-roten Fensterländen wie auch die Umwandlung der Turmdächer von ihrer barocken Zwiebel- in spitze Kegel- bzw. Zeltform verdankt.