![]()
| (Siedlung, Teil 1) Elf Schritte zu einer Siedlung mit Zukunft |
| In
elf Schritten zu einer Siedlung mit Zukunft! Hier erfahren Sie, wie man eine Siedlung für die Zukunft plant und welche Vorteile sie hat. |
Die Gestaltung unserer Siedlungen ist heute
eines der größten raumordnerischen, gestalterischen und gesellschaftlichen
Probleme unseres Bundeslandes. Das Modell der 60er-, 70er- und 80er
Jahre hat ausgedient. Wir können Ihnen heute ein Konzept präsentieren,
das wir entwickelt haben und das in einigen Gemeinden bereits realisiert
wird: eine Siedlung, die viele Vorteile in sich vereint:
|
|||
![]() |
|
|||
| Schritt 1: Die Vorgabe ist eine Straße, die ungefährt Ost-West verläuft. Die Grundgrenzen werden dann allerdings NICHT im Rechten Winkel zur Straße angeordnet, sondern leicht schräg . | Schritt 2: Die Grundstücke erhalten somit eine Anordnung, die optimal zur Sonne ausgerichtet ist. | |||
![]() |
![]() |
|||
| Schritt 3:Die praktisch einzige notwendige Vorschrift im örtlichen Bebauungsplan neben der Begrenzung der Gebäudehöhe ist die Anbauverpflichtung an eine Baufluchtlinie. | Schritt 4: Jeder beliebige Haustyp kann hier errichtet werden: ein herkömmliches Fertigteilhaus oder ein Haus, das über die volle Breite des Grundstückes reicht. | |||
![]() |
![]() |
|||
| Schritt 5: Wie und ob irgendwelche „Nebengebäude“ situiert werden, ist dem Bauwerber überlassen, egal, ob Garage oder Abstellraum. | Schritt 6: Wenn es dann noch gelingt, die Zwischenräume zwischen den Häusern mit Mauern oder undurchsichtigen Zäunen zu schließen, dann entsteht der Eindruck, den auch alte Dorfzeilen erwecken. | |||
![]() |
![]() |
|||
| Schritt 7: Wenn Häuser nach diesem Konzept errichtet werden, erhalten alle gleichermaßen Sonnenlicht auch im Winter und profitieren von der dadurch erhöhten Wohnqualität. | Schritt 8: Durch den geschlossenen Charakter der Siedlung bleiben störende Einflüsse, wie Lärm, Wind etc. im „öffentlichen“ Bereich, also auf der Straße. | |||
![]() |
![]() |
|||
| Schritt 9: Es entsteht ein definierter harmonischer Straßenraum, wie wir es von den alten Dorfzeilen her gewohnt sind. Öffentlicher und privater Bereich sind streng getrennt. | Schritt 10: Am meisten zur Wohn- und Lebensqualität trägt aber der abgrenzbare private Grünbereich (Garten) bei. | |||
![]() |
||||
| Schritt 11: Zusätzlich entstehen hier Flächen vor den Häusern, die sich als Abstellplätze für Autos anbieten, ohne dafür die sonst üblichen 5 m Vorgartentiefe einhalten zu müssen. | ||||
![]()
NÖ gestalten, Amt der NÖ Landesregierung,
3109 St. Pölten, Landhausplatz 1/13
Tel. 0 27 42 / 90 05 1 56 56, Fax: DW 1 36 60
Webdesign & Copyright Die Werkstatt vom Böckl 20012010